Ereignisse in Kunst & Kultur sowie … prominente Tote des Jahres und ihre Werke. Klub 27

 

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1. Januar 2022
Maxwell Julien Banks
* 12. Juli 1933 in Washington, D.C.
1. Januar 2022 in Los Angeles, Kalifornien)
war ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker, der durch die Verkörperung des Goldie im Blaxploitation-Film Straßen zur Hölle (engl. The Mack) bekannt wurde.
Filmografie (Auswahl)
1966: The Black Klansman
1968: Psych-Out
1968: Die grausamen Sieben
1968: Black Power
1970: Getting Straight
1973: Straßen zur Hölle
1974: Thomasine & Bushrod
1997: Die Playboy-Falle
1999: American Pimp (Dokumentation)
2001: Restore (Kurzfilm)
2002: Mackin’ Ain’t Easy (Dokumentation)
2004: Suga Free Feat. Katt Williams & Max Julien: Thinkin’ (Kurzfilm)

6. Januar 2022
Peter Bogdanovich
* 30. Juli 1939 in Kingston, New York
† 6. Januar 2022 in Los Angeles, Kalifornien
war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Schauspieler sowie Filmkritiker und -historiker.
Filmografie (Auswahl)
Peter Bogdanovich als Regisseur
1967: The Great Professional: Howard Hawks (Fernsehdokumentation über Howard Hawks)
1968: Bewegliche Ziele (Targets) – Drehbuch, Schnitt, Produktion und Regie
1968: Voyage to the Planet of Prehistoric Women (eigentlich Planet der Stürme) – Regie
1971: Die letzte Vorstellung (The Last Picture Show) – Drehbuch (zusammen mit Larry McMurtry und James Lee Barrett) und Regie
1971: Directed by John Ford (Dokumentarfilm über John Ford) – Drehbuch und Regie
1972: Is’ was, Doc? (What’s Up, Doc?) – Drehbuch (zusammen mit Buck Henry, David Newman und Robert Benton), Produktion und Regie
1973: Paper Moon – Produktion (zusammen mit Frank Marshall) und Regie
1974: Daisy Miller (Daisy Miller) – Produktion und Regie
1975: At Long Last Love – Drehbuch, Produktion und Regie
1976: Nickelodeon – Drehbuch und Regie
1979: Saint Jack – Drehbuch (zusammen mit Howard Sackler) und Regie
1981: Sie haben alle gelacht (They All Laughed) – Drehbuch und Regie
1985: Die Maske (Mask) – Regie
1988: Alles wegen Molly! (Illegally Yours) – Produktion und Regie
1990: Texasville (Texasville) – Drehbuch, Produktion und Regie
1992: Noises Off! – Der nackte Wahnsinn (Noises Off) – Regie
1993: The Thing Called Love – Die Entscheidung fürs Leben (The Thing Called Love) – Regie
1998: NY – Streets of Death (Naked City: A Killer Christmas; Fernsehfilm) – Regie
1999: Ich bin Du, und Du bist ich (A Saintly Switch; Fernsehfilm) – Regie
2001: The Cat’s Meow – Regie
2004: The Mystery of Natalie Wood (Fernsehfilm) – Regie
2007: Tom Petty and the Heartbreakers: Running Down a Dream (Dokumentarfilm) – Regie
2014: Broadway Therapy (She’s Funny That Way) – Regie, Drehbuch
2018: The Great Buster: A Celebration (Dokumentarfilm über Buster Keaton) – Regie
Peter Bogdanovich als Schauspieler (Auswahl)
1968: Bewegliche Ziele (Targets)
1977: Opening Night (als er selbst)
1979: Saint Jack
1986: Das Model und der Schnüffler (Moonlighting; Fernsehserie, Folge The Straight Poop) (als er selbst)
1997: Mr. Jealousy
1997: Bella Mafia (Fernsehfilm)
1998: Studio 54 (54) (als er selbst)
1998: Lick the Star (Kurzfilm)
2000: Rated X (Fernsehfilm)
2000–07: The Sopranos (Fernsehserie, 15 Folgen)
2001: Festival in Cannes
2004: Edgar G. Ulmer – Der Mann im Off (Dokumentarfilm)
2005/07: Criminal Intent – Verbrechen im Visier (Fernsehserie, zwei Folgen)
2006: Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote (Infamous)
2006: ’Tis Autumn: The Search for Jackie Paris
2007: Die Simpsons (Fernsehserie, Folge Yokel Chords, Sprechrolle)
2007: Dedication
2007: Broken English
2007: The Fifth Patient
2010: Ohne jede Spur (Abandoned)
2010: How I Met Your Mother (Fernsehserie, Folge Robots vs. Wrestlers) (als er selbst)
2011: Rizzoli & Isles (Fernsehserie, Folge Burning Down the House)
2013: Are You Here
2014: Gefühlt Mitte Zwanzig (While We’re Young)
2014: Good Wife (Fernsehserie, Folge Goliath and David) (als er selbst)
2016: Between Us
2018: The Other Side of the Wind [in den frühen 1970ern gedreht]
2019: Es Kapitel 2 (It Chapter Two)
2020: Willie and Me

8. Januar 2022
Michael Lang
* 11. Dezember 1944 in New York City, New York
† 8. Januar 2022 in New York City, New York
war ein US-amerikanischer Musikproduzent.
Lang organisierte in den 1960er Jahren einige große Musik-Festivals und organisierte im August 1969 mit Artie Kornfeld das legendäre Woodstock-Festival. Zum 25-jährigen Jubiläum organisierte Lang 1994 das Musikfestival Woodstock II.
Im Film Taking Woodstock aus dem Jahr 2009 wurde Lang vom Schauspieler Jonathan Groff verkörpert.
Nach dem Woodstock-Festival gründete Michael Lang die Plattenfirma Just Sunshine Records. Zwischen 1971 und der Schließung des Labels 1974 veröffentlichte Michael Lang über 40 Musikalben von Künstlern wie Billy Joel oder Bob Dylan. Des Weiteren fungierte Michael Lang als Manager von Joe Cocker und Rickie Lee Jones.

9. Januar 2022
Robert Lane „Bob“ Saget
* 17. Mai 1956 in Philadelphia, Pennsylvania
† 9. Januar 2022 in Orange County, Florida bei Orlando
war ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Stand-up-Comedian und Moderator, der insbesondere durch die Rolle des Danny Tanner in der Sitcom Full House bekannt wurde.
Filmografie (Auswahl)
1981: Ein Werwolf beißt sich durch (Full Moon High)
1983: The Greatest American Hero (Fernsehserie, Folge Wizards and Warlocks)
1987–1995: Full House (Fernsehserie, 192 Folgen)
1992: Zurück in die Vergangenheit (Fernsehserie, Folge 4×21)
1993: Kidnapping der Nervensägen (To Grandmother’s House We Go, Fernsehfilm)
1994: Daddy schafft sie alle (Father and Scout, Fernsehfilm)
1998: Half Baked – Völlig high und durchgeknallt (Half Baked)
2001–2002: Raising Dad (Fernsehserie, 22 Folgen)
2003: Dumm und dümmerer (Dumb and Dumberer: When Harry Met Lloyd)
2004: Huff – Reif für die Couch (Huff, Fernsehserie, Folge 1×05)
2004: Ein verrückter Tag in New York (New York Minute)
2005–2010: Entourage (Fernsehserie, 3 Folgen)
2005–2014: How I Met Your Mother (Fernsehserie, 208 Folgen, Stimme des Erzählers)
2006: Die verrückte Reise der Pinguine (Farce of the Penguins)
2006: Law & Order: Special Victims Unit (Fernsehserie, Folge 8×09)
2009: Surviving Suburbia (Fernsehserie, 13 Folgen)
2011: Law & Order: LA (Fernsehserie, Folge 1×21)
2016: Grandfathered (Fernsehserie, Folge 1×11)
2016–2020: Fuller House (Fernsehserie, 15 Folgen)
2018: The Good Cop (Fernsehserie, Folge 1×6)
2019: Benjamin
2020: The Masked Singer (Fernsehsendung, Teilnehmer Staffel 4, 11. Platz)
2021: Killing Daniel

10. Januar 2022
Robert Allan Ackerman
* 30. Juni 1944 in Brooklyn, New York
† 10. Januar 2022 in Los Angeles, Kalifornien
war ein US-amerikanischer Regisseur und Produzent in Film, Fernsehen und Theater. In seiner Karriere inszenierte er verschiedene Kino- und TV-Filme, darunter das Filmdrama Safe Passage.

11. Januar 2022
Rosa Lee Hawkins
23. Oktober 1945 in New Orleans, Louisiana, USA
† 11. Januar 2022 in Tampa, Florida, USA
Die Schwestern Barbara Ann (* 23. Oktober 1943) und Rosa Lee Hawkins (23. Oktober 1945; † 11. Januar 2022)[1] gehörten mit ihrer Cousine Joan Marie Johnson (* 15. Januar 1944; † 5. Oktober 2016) zu den ersten Vertreterinnen, die zu Beginn der 1960er Jahre in Amerika den sogenannten „Girl-Groups-Sound“ etablierten.
Als The Dixie Cups sie waren ein amerikanisches Gesangstrio, das Anfang der 1960er Jahre auch internationale Erfolge hatte. Im Jahr 1964 erreichte das Lied Chapel of Love, das von Phil Spector, Jeff Barry und Ellie Greenwich geschrieben wurde, Platz 1 der Billboard Hot 100 und übertraf damit Love Me Do von den Beatles.
Das Lied Chapel of Love wurde in die Liste der 500 Lieder, die den Rock ’n’ Roll am meisten geprägt haben, der Rock and Roll Hall of Fame, aufgenommen. Es wurde auch in Stanley Kubricks Film Full Metal Jacket verwendet.
Weitere Hits von The Dixie Cup waren People Say, You Should Have Seen the Way He Looked At Me„, Little Bell und Iko Iko.

14. Januar 2022
Montez Elliot Coleman
* 23. Juli 1973 in St. Louis, Missouri
† 14. Januar 2022 in St. Louis, Missouri
war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug).
Coleman arbeitete ab Mitte der 1990er-Jahre in der Musikszene seiner Heimatstadt St. Louis; erste Aufnahmen entstanden 1997 mit Ahmad Alaadeen (Time Through the Ages).
In den folgenden zwanzig Jahren spielte er mit Willie Akins, Reggie Thomas, Jeanne Trevor und Claus Raible. In New York spielte er als Sessionmusiker u. a. mit Russell Gunn, Bobby Watson, Rufus Reid, Gerald Cannon, Ron Westray, Derrick Gardner, Bill Cantrall, Roberta Gambarini, Russell Malone und Spike Wilner.

17. Januar 2022
Birju Maharaj (eigentlich Brijmohan Maharaj
* 4. Februar 1938
† 17. Januar 2022 in Neu-Delhi
war ein indischer klassischer Tänzer, Choreograph, Komponist, Sänger und Lyriker.
Maharaj wurde der führende Exponent der Kalka-Bindadin-Gharana des Kathak-Tanzes. Unter anderem unterrichtete er an der Sangit Bharati in New-Delhi und der Sangeet Natak Akademi und eröffnete eine eigene Tanzschule.
Maharaj komponierte und choreographierte auch Filmsequenzen zu Satyajit Rays Film Shatranj Ke Khilari (1977) und wirkte als Sänger und Choreograph an Filmen wie Dil To Pagal Hai – Mein Herz spielt verrückt (1997), Gadar: Ek Prem Katha (2001) und Devdas – Flamme unserer Liebe (2002) mit.
Neben Schlaginstrumenten wie Tabla und Naal spielt Maharaj auch Saiteninstrumente wie Sitar, Sarod, Sarangi und Violine. Als Lyriker veröffentlichte er unter dem Pseudonym Brijshyam.
Webseite: www.birjumaharaj-kalashram.com/

17. Januar 2022
Armando António Capelo Diniz da Gama
* 1. April 1954 in Luanda
† 17. Januar 2022 in Lissabon
war ein portugiesischer Sänger und Pianist.
Als Gewinner des Festival da Canção 1983 durfte er beim Eurovision Song Contest 1983 in München für Portugal antreten. Mit der Ballade Esta balada que te dou belegte er den 13. Platz.
Diskografie (Alben)
1971: Marinho e Gama
1977: Mistérios e Maravilhas
1982: Quase Tudo
1983: Esta Balada Que Te Dou
1984: Amor Até Ao Fim/Cantor Popular
2000: Clássicos da Renascença
2005: As melhores canções infantis

17. Januar 2022
Christian Berg
* 12. Mai 1966 in Bad Oeynhausen
† 17. Januar 2022 in Cuxhaven
war ein deutscher Autor und Produzent von Kindermusicals.
Christian Berg begann seine Bühnenlaufbahn 1983 als Clown beim Schweizer Zirkus Stey. 1999 traf er erstmals den Liedermacher Konstantin Wecker, mit dem er als erste Zusammenarbeit das Kindermusical Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Michael Ende schrieb.
In der Folge entstanden zahlreiche weitere Musicals in Zusammenarbeit mit Konstantin Wecker. Daneben schrieb er die Kinderbücher Tamino Pinguin (2001) und Kleines Monster Monstantin (2010). Christian Bergs Werke zählen zu den meistgespielten Kindermusicals im deutschen Sprachraum.
Musicals (Auswahl)
Oliver Twist – Tu doch, was dein Herz sagt nach dem Roman von Charles Dickens
Oh, wie schön ist Panama nach der Geschichte von Janosch
Alice im Wunderland nach dem Roman von Lewis Carroll, Musik Rainer Bielfeldt
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer nach dem Buch von Michael Ende, Musik Konstantin Wecker
Jim Knopf und die Wilde 13 nach dem Buch Michael Ende, Musik Konstantin Wecker
Das Dschungelbuch nach dem Buch von Rudyard Kipling, Musik Konstantin Wecker
Peter Pan nach der Figur von James M. Barrie, Musik Konstantin Wecker
Der kleine Lord nach dem Roman von Frances Hodgson Burnett, Musik Konstantin Wecker
Lachen! Die Zeit der Clowns, Musik Ralph Siegel
Heidi – das Alpical nach dem Roman von Johanna Spyri, Musik Stephan Sulke
Cinderella nach dem Märchen Aschenputtel in Grimms Märchen, Musik Volker Rosin
Wachgeküsst – Das Dornröschenmusical, Musik Konstantin Wecker
Pinocchio nach der Figur von Carlo Collodi, Musik Konstantin Wecker
Tamino Pinguin, Musik Konstantin Wecker
Pettersson und Findus nach der Buchreihe von Sven Nordqvist, Musik Konstantin Wecker
Schneewittchen mit deutschen Schlagern
Eine Weihnachtsgeschichte. Dem geizigen Scrooge geschieht das Weihnachtswunder nach A Christmas Carol von Charles Dickens, Musik Michael Schanze
Webseite: https://ideen-falter.de/

27. Januar 2022
Mark Levine
* 4. Oktober 1938 in Concord/New Hampshire
† 27. Januar 2022
war ein US-amerikanischer Jazzpianist und -posaunist, der vor allem als Vertreter des Latin Jazz bekannt war.
Levine begann seine Laufbahn als Jazzmusiker in Daytona Beach und studierte bis 1960 an der Boston University. Er war Schüler von Hall Overton, Herb Pomeroy und Jaki Byard. Er arbeitete dann u. a. mit Houston Person (Underground Soul, 1966), Ed Curran, Mongo Santamaría (1969–1970), Willie Bobo (1971–1974), David Liebman, Joe Henderson und Gábor Szabó. Henderson spielte zwei seiner Kompositionen auf seinem Album Canyon Lady ein.
Ab Mitte der 1990er-Jahre veranstaltete er die Jazz Masters Clinic Series, einer Mischung aus Workshop und Meisterklasse, an der u. a. Cedar Walton, Mulgrew Miller, Kenny Barron, Elvin Jones, Eddie Palmieri und Tommy Flanagan mitwirkten. Außerdem schrieb Levine mehrere Bücher über Jazz. Sein Album Isla wurde 2003 für einen Grammy als Best Latin Jazz Recording nominiert.
Diskographie
Up ‚til now, Mark Levine Quintet, 1977
Concepts, Marl Levine Quintet, 1983
Smiley and Me mit Smiley Winters, 1985
One Notch Up mit Eddie Marshall, John Wiitala, 1997
Hey, It’s Me mit Peter Barshay, Michael Spiro, Paul van Wageningen, 2000
Mark Levine & the Latin Tinge, 2001
Serengeti mit Peter Barshay, Michael Spiro, Paul van Wageningen, 2001
Isla mit Peter Barshay, Sheila Smith, Michael Spiro, Paul van Wageningen, Harvey Wainapel, 2002
Pilgrim’s Progress, 2007
Off & On: The Music of Moacir Santos, 2009

30. Januar 2022
Philip Paul
* 11. August 1925 in New York City
† 30. Januar 2022 in Cincinnati
war ein US-amerikanischer Rhythm & Blues und Jazzmusiker (Schlagzeug).
Philip Paul ist auf über 350 Aufnahmen mit Künstlern wie Hank Ballard, Milt Buckner, Freddie King, Grandpa Jones, Cowboy Copas und Bonnie Lou zu hören.
Paul kreierte den Beat für The Twist für die Originalaufnahme von Hank Ballard and the Midnighters. The Twist wurde ein Jahr später in der Version von Chubby Checker ein Riesenhit und löste einen Twist-Tanzboom aus. The Twist wurde in die Liste der 500 prägenden Rock-and-Roll-Songs aufgenommen.
Paul  spielte auch auf den Originalaufnahmen von Little Willie Johns Fever, Charles Browns Please Come Home for Christmas, Tiny Bradshaws Train Kept a Rollin’, Wynonie Harris’ Good Rockin‘ Tonight und fast jeder Freddie-King-Platte, darunter bei seinen größten Hits Hide Away und I’m Tore Down (1961). Der zuletzt in Cincinnati lebende Schlagzeuger wurde 2009 in die Rock and Roll Hall of Fame and Museum in Cleveland aufgenommen.

31. Januar 2022
James „Jimmy“ Earl Johnson
* 25. November 1928 in Holly Springs, Mississippi
† 31. Januar 2022 in Harvey, Illinois
war ein amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger.
Beim ersten Blues Music Awards in Memphis (November 1980) war er einer der Gewinner. 2014 war er einer der Musiker beim Album Beyond Any Form, einer Einspielung traditioneller persischer Musik.
Diskographie
Jimmy Johnson & Luther Johnson (MCM Records, 1977)
Tobacco Road (MCM, 1978)
Johnson’s Whacks (Delmark Records, 1979)
North/South (Delmark, 1982)
Bar Room Preacher (Alligator Records, 1983)
I’m a Jockey (Verve Records, 1994)
Every Road Ends Somewhere (Ruf Records, 1999)
Jimmy Johnson Featuring John Watkins (Black & Blue Records, 2000)
Pepper’s Hangout (Delmark, 2000)
Ma Bea’s Rock (Storyville Records, 2001)
Heap See (Black & Blue, 2002)
Two Johnsons Are Better Than One, mit Syl Johnson (2002)
Brothers Live (Brambus Records, 2004)
Every Day of Your Life (Delmark Records, 2019)
Webseite: https://jimmyjohnsonblues.com/

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2. Februar 2022
Richard „Dick“ B. Hadlock
* 27. September 1927 in Schenectady
† 2. Februar 2022
war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Sopransaxophon, Klarinette), der sich außerdem als Journalist und Hörfunk-Moderator betätigte.
Im Laufe seiner Karriere spielte Hadlock in einem breiten Spektrum von Stilen; zu seinen musikalischen Partnern gehörten Musiker der New Orleans Jazz wie Kid Ory, Pops Foster, Danny Barker, Muggsy Spanier, Joe Sullivan und Wild Bill Davison, die Sängerinnen Barbara Dane, Maxine Sullivan und Kim Nalley, die Pianisten Ralph Sutton, Norma Teagarden, Butch Thompson, Larry Vuckovich und Herbie Nichols.
Hadlocks journalistischer Werdegang umfasst die Tätigkeit als Herausgeber einer Jazz-Zeitschrift, The Record Changer in den 1950er Jahren. Als Kritiker arbeitete er für den Down Beat, Metronome und den San Francisco Examiner. Des Weiteren schrieb er zahlreiche Liner Notes, darunter einen Essay über Joe Sullivan, der 1984 für den Grammy Award for Best Album Notes nominiert wurde. Hadlock galt als angesehener Jazz-Historiker; u. a. war er Autor des Buchs Jazz Masters of the Twenties.

2. Februar 2022
Darrell Crooks (auch Darell Crooks oder Darryl Crooks
* 1958
† 2. Februar 2022
war ein US-amerikanischer Contemporary R&B-, Jazz- und Studiomusiker (Gitarre).
Ab den 1990er-Jahren war Crooks an Aufnahmen vieler bekannter Contemporary R&B-, Hip-Hop-, Jazz- und Gospel-Künstler beteiligt, u. a. Snoop Dogg, Gregory Porter, Eric Clapton, Andraé Crouch, 2 Pac, Al Jarreau, Earth, Wind & Fire, The Gap Band und Ledisi.

9. Februar 2022
Betty Davis
* 26. Juli 1944 als Betty Gray Mabry in Durham, North Carolina
† 9. Februar 2022 in Homestead, Pennsylvania
war eine US-amerikanische Sängerin.
1967 lernte sie Miles Davis kennen, und die beiden heirateten im September 1968. Auf dem Cover des 1969 veröffentlichten Miles-Davis-Albums Filles de Kilimanjaro ist ihr Gesicht abgebildet. Obwohl die Ehe nur ein Jahr dauerte, führte ihr Einfluss dazu, dass Davis seine Musik neu ausrichtete. Das Ergebnis war das Album Bitches Brew. Die geschiedenen Eheleute blieben einander verbunden, und sie wurde von Miles Davis ermutigt, eigene Musik aufzunehmen. 1973 veröffentlichte sie ihr erstes Album Betty Davis, an dem viele renommierte Musiker beteiligt waren.
Ihr zweites Album, They Say I’m Different von 1974, wurde in die Liste The Wire’s 100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening) aufgenommen und gilt als ihr Meisterwerk. 1975 erschien ihr drittes Album Nasty Gal bei Island Records, bei dem der kommerzielle Erfolg ausblieb.
Im Februar 2015 veröffentlichten Mahalia Barnes & The Soul Mates das Album The Betty Davis Songbook, an dessen Aufnahme auch Joe Bonamassa mitgewirkt hat. Die auf CD und LP verfügbare Aufnahme enthält Coverversionen von zwölf Songs, die Davis geschrieben und aufgenommen hatte.
Studioalben
Betty Davis (1973)
They Say I’m Different (1974)
Nasty Gal (1975)
Is It Love or Desire (1976 – veröffentlicht 2009)
The Columbia Years (1968–1969 – veröffentlicht 2016)
Kompilationen
Hangin’ Out In Hollywood (1995)
Crashin’ From Passion (1996)
Anti Love: The Best of Betty Davis (2000)
This Is It (2005)
Betty Davis – Betty Davis (2007)
Betty Davis – They Say I’m Different (2007)

14. Februar 2022
Sander L. „Sandy“ Nelson
* 1. Dezember 1938 in Santa Monica, Kalifornien
† 14. Februar 2022 in Las Vegas, Nevada
war ein US-amerikanischer Schlagzeuger.
Zwischen 1959 und 1964 hatte er neun instrumentale Schlagzeugtitel in den US-Charts. Sein Titel Let There Be Drums erreichte 1962 Platz eins der australischen Single-Charts und Platz 3 in Großbritannien. Es gehörte ab 1999 zum Live-Repertoire der Band Queen.
1959 stieg seine erste eigene Single Teen Beat, auf der er unter anderem von Surfmusik-Gitarrist Richie Allen begleitet wurde, bis auf Position vier der Billboard-Charts. Daraufhin folgte in den frühen 1960er Jahren eine Solokarriere als Instrumentalkünstler.
Diskografie (Auszug)
Singles
1959: Teen Beat / Big Jump (fand Verwendung in dem Kurzfilm Snow)
1961: Let There Be Drums / Quite a Beat!
1962: Drums Are My Beat / The Birth of the Beat
1962: Drummin’ Up a Storm / Drum Stomp
1962: All Night Long / Rompin’ & Stompin’
1962: … and Then There Were Drums / Live It Up
1964: Teen Beat ’65 (Live-Version) / Kitty’s Theme
1965: Let There Be Drums ’65
Alben
1962: Let There Be Drums
1962: Drums Are My Beat!
1962: Drummin’ Up a Storm
1962: Compelling Percussion
1962: Golden Hits
1965: Live! In Las Vegas
1965: Teen Beat ’65
1965: Drum Discotheque
1965: Drums a Go-Go
1966: Boss Beat
1966: “In” Beat
1966: Superdrums!
1966: Beat That #?!* Drum
1967: Cheetah Beat
1967: The Beat Goes On
1967: Teen Drums
1967: Drums And More Drums!
1968: Boogaloo Beat
1968: Soul Drums
1968: Rock ‚N Roll Revival
1969: Manhattan Spiritual
1969: Rebirth Of The Beat
1969: Going Up The Country
1970: Groovy
1972: Keep On Rockin‘
1973: Hocus Pocus
1974: Let The Good Times Rock
1975: Bang Bang Rhythm
1976: Bateria!
2008: Nelsonized

18. Februar 2022
Kenneth „Khalid“ Moss
* 18. Dezember 1946 in Chicago
† 18. Februar 2022 in Dayton (Ohio)
war ein US-amerikanischer Jazz- und Rhythm & Blues-Musiker (Piano, E-Piano, Keyboard, Orgel), der sich auch als Autor betätigte.
Kenneth Moss, der unter dem Namen Khalid Moss als Jazzpianist in Europa, Afrika, Kanada und vor allem in den Vereinigten Staaten auftrat, wirkte im Laufe seiner Karriere bei Aufnahmen mit von Musikern wie Rusty Bryant and the Casual Society (Friday Night Funk for Saturday Night Brothers, 1973), Groove Holmes (Dancing in the Sun), Yusef Lateef (At the Bottom Line).
Weiterhin wirkte er bei Pharoah Sanders (Love Will Find a Way, 1978), Nat Dixon (…Rose Coloured), Betty Carter (Whatever Happened to Love, 1982) und Phyllis Hyman (One on One) mit. In der Formation Standard Time spielte er 1997 u. a. mit Michael Wade, Kevin Engel und Larry Humphrey (Be Truthful).

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3. Februar 1959
The Day the Music Died
(„Der Tag, an dem die Musik starb“)
Bezeichnung für den 3. Februar 1959, an dem die Musiker Buddy Holly, Ritchie Valens und The Big Bopper bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Außerdem ist es die zentrale Verszeile des Songs American Pie von Don McLean.
Die auf drei Wochen ausgelegte Konzerttour „The Winter Dance Party“ führte Anfang 1959 einige Rock-’n’-Roll-Sänger und -Bands durch mehrere Städte im mittleren Westen der USA. Der Tourbus, der die Musiker von Ort zu Ort brachte, erwies sich als nicht sehr wintertauglich.
Am 2. Februar 1959 hatte Holly genug von dem Bus und charterte mit seinen verbliebenen Bandkollegen Waylon Jennings und Tommy Allsup ein Kleinflugzeug des Typs Beechcraft Bonanza, um damit zum Flughafen von Fargo (North Dakota) unweit des knapp 600 km entfernten nächsten Auftrittsortes Moorhead (Minnesota) zu gelangen.
Gegen 1 Uhr morgens, direkt im Anschluss an das Konzert im Surf Ballroom von Clear Lake in Iowa, hob die Beechcraft Bonanza bei Schneefall vom drei Kilometer entfernten Mason City Municipal Airport ab. Knapp fünf Minuten später stürzte sie in ein Getreidefeld acht Kilometer nördlich von Clear Lake. Alle Insassen (der Pilot Roger Peterson sowie die Musiker Buddy Holly, Richardson und Ritchie Valens) kamen dabei ums Leben.
Das Lied American Pie von Don McLean aus dem Jahre 1971 bezieht sich mit einigen Textstellen auf diesen Tag; die Phrase The Day The Music Died wurde durch diesen Song geprägt. Auch der Song Three Stars von Eddie Cochran beschäftigt sich mit den drei abgestürzten Musikern.
Ein Denkmal errichtete der Fan Ken Paquette
Riverside Ballroom
1560 Main St
Green Bay, WI 54302
Webseite: riversideballroom.com/

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1. März 2022
Warner Mack
* 2. April 1935 als Warner MacPherson in Nashville, Tennessee
† 1. März 2022 in Nashville, Tennessee
war ein US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter, der seine größten Erfolge in den 1960er Jahren hatte.
1957 zog er nach Nashville und schloss mit Decca einen Schallplattenvertrag ab. Eine Sekretärin verstand seinen Namen falsch, und so wurde aus Warner MacPherson Werner Mack. Bereits sein erster Song, die Eigenkomposition Is It Wrong (For Loving You), konnte sich in der Country-Top-10 platzieren. Danach hatte Mack mit dem Rockabilly-Song Roc-A-Chica einen weiteren, wenn auch kleinen, Hit.
Es folgte eine längere Durststrecke ohne Charterfolge. 1961 wechselte Mack zu Kapp Records, wo mehrere Alben produziert wurden. Schließlich kehrte er zu Decca zurück. 1963 gelang ihm mit Sittin’ in an All Nite Cafe ein Top-10-Hit.
Diskografie (Alben)
1965: The Bridge Washed Out
1966: The Country Touch
1967: Drifting Apart
1967: Songs We Sang In Church & Home
1968: The Many Moods Of Warner Mack
1969: The Country Beat of Warner Mack
1969: I’ll Still Be Missing You
1970: Love Hungry
1971: You Make Me Feel Like A Man

8. März 2022
Ron Miles
* 9. Mai 1963 in Indianapolis, Indiana
† 8. März 2022 in Denver, Colorado
war ein US-amerikanischer Trompeter des Modern Jazz. Er war einer der wenigen Kornettisten in der neueren Jazzszene.
Ab Mitte der 1990er Jahre arbeitete er mit Ginger Baker (Coward of the County, 1999), in seiner Heimatstadt 1996 mit Paul Warburton, außerdem mit Bill Frisell auf dessen Album Quartet (1996) und 1999 auf The Sweetest Punch mit Frisells Arrangements von Kompositionen Elvis Costellos und Burt Bacharachs.
2001 dann nahm er mit Frisell das Duo-Album Heaven (auf dem Label Sterling Circle). Im selben Jahr wirkte er auf The Anomaly von DJ Logic mit. 2002 folgte Laughing Barrel in Quartettbesetzung mit dem Gitarristen Brandon Ross, dem Bassisten Anthony Cox und dem Schlagzeuger Rudy Royston.
Nach mehreren Jahren im Trio mit Bill Frisell und Brian Blade erweiterte Ron Miles seine Band für das Album I Am a Man um Jason Moran und Thomas Morgan; in diesem All-Star-Quintett entstand „in traumhafter Sicherheit“ auch das Folgealbum Rainbow Sign (2020). Sein Titel ist zwar eine Referenz an ein Lied der Carter Family; doch das Album enthält neun neue, eigene Kompositionen.
Miles nahm außerdem Alben mit dem Tenorsaxophonisten Fred Hess, dem Sänger Joe Henry und mit Wayne Horvitz auf. 2016 wirkte er bei Matt Wilsons Lyrik & Jazz-Produktion Honey and Salt: Music Inspired by the Poetry of Carl Sandburg mit. Zu hören war er auch auf Ben Goldbergs Good Day for Cloud Fishing (2019).
Diskographische Hinweise
My Cruel Heart (Gramavision, 1996)
Ron Miles Trio (Capri, 2000)
Heaven (Sterling Circle, 2001) mit Bill Frisell
Laughing Barrel (Sterling Circle, 2002)
Stone/Blossom (Sterling Circle, 2006)
Quiver (Enja, 2012)
Circuit Rider (2015), mit Bill Frisell, Brian Blade
I Am a Man (Enja/Yellowbird, 2017), mit Bill Frisell, Brian Blade, Jason Moran, Thomas Morgan
Still Dreaming (Nonesuch, 2018), mit Joshua Redman, Scott Colley & Brian Blade
Rainbow Sign (Blue Note, 2020), mit Bill Frisell, Brian Blade, Jason Moran, Thomas Morgan

15. März 2022
Dennis Sidney González
* 15. August 1954 in Abilene, Texas
† 15. März 2022
war ein US-amerikanischer Trompeter des Post Bop, Avantgarde-Jazz und des Free Jazz sowie Musikpädagoge.
González’ Hauptinstrument war die Trompete; daneben spielte er Schlagzeug, Flöte, Synthesizer und Baritonsaxophon. González veröffentlichte 28 Alben unter eigenem Namen, unter anderem mit Gastmusikern wie John Purcell, Andrew Cyrille oder Malachi Favors. In London nahm er 1987 mit den britischen Freejazz-Musikern Elton Dean, Keith Tippett, Louis Moholo und Paul Rogers das Album Catechism auf. 1993 spielte er mit der Formation „The Nordic Wizard Band“ mit skandinavischen Musikern wie Bugge Wesseltoft, Nils Petter Molvær und Sidsel Endresen das Album Welcome to Us für das polnische Gowi-Label ein.
Diskographie (Auswahl)
Stefan (Silkheart, 1986) mit John Purcell
Namesake (Silkheart, 1987) mit Charles Brackeen, Malachi Favors
Catechism (Music and Arts, 1987)
Debenge-Debenge (Silkheart, 1988)
The Earth and the Heart (Konnex, 1989) mit Nels Cline, Alex Cline, Andrew Cyrille
Hymn for the Perfect Heart of a Pearl (Konnex, 1990), mit Tim Green, Carlos Ward, Paul Plimley, Paul Rogers, Louis Moholo
The Desert Wind (Silkheart, 1989) mit Charles Brackeen
Herido: Live at St. James Cathedral, Chicago, mit Yusef Komunyakaa
Old Time Revival (2003)
NY Midnight Suite (2004)
Idle Wild (2005)
No Photograph Available (2006)
The Gift of Discernment (2008)
Renegade Spirits (2008)
Songs of Early Autumn (2009)
A Matter of Blood (2009)
Cape of Storms (Ayler, 2010, mit Tim Green, Stefan González, Aaron González, Louis Moholo)
The Hymn Project (Daagnim, 2011) mit Ingebrigt Håker Flaten
So Soft Yet (Clean Feed Records, 2011) mit João Paulo Esteves da Silva
Resurrection and Life (2012), mit Alvin Fielder
Dennis González Ataraxia Trio + 2: Nights Enter (Ayler Records, 2021), mit Drew Phelps, Jagath Lakpriya, Derek Rogers, Jess Garland

16. März 2022
Barbara Morrison
* 10. September 1949 in Ypsilanti (Michigan)
† 16. März 2022
war eine US-amerikanische Blues-, Rhythm and Blues- und Jazzsängerin.
Morrison wuchs in einer Vorstadt von Detroit auf; ihr Vater war Doo-Wop-Sänger. 1973 zog sie nach Los Angeles, wo sie bei Eddie Cleanhead Vinson und in der Johnny Otis Show arbeitete. Mit Otis entstand die Single Hey Boy! I Want Ya‘ / Nigger, Please!.  Seitdem wirkte sie an 20 Alben unter eigenem Namen und als Gastvokalistin mit; 1992 erschien ihr Debütalbum Doin‘ Alright. Sie konzertierte u. a. auf Festivals in Montreux, Monterey, Long Beach, dem North Sea Jazz Festival und in der Carnegie Hall sowie in Europa, vor allem aber in der südkalifornischen Clubszene.
Morrison trat u. a. mit Ray Charles, Dizzy Gillespie, Kenny Burrell, Jimmy Smith, Dr. John, dem Count Basie Orchestra, Lafayette Harris, Terry Gibbs, der Thilo Berg Bigband und der Doc Severinsen Big Band auf. 1999 erhielt sie den Monterey Bay Blues Festival Award.

26. März 2022
Tina May
* 30. März 1961 in Gloucester
† 26. März 2022 in London
war eine britische Jazzsängerin.
May war mit dem Schlagzeuger Clark Tracey verheiratet, der auch auf einigen ihrer Alben mitwirkte, die sie für 33 Records aufnahm. Zu ihren Begleitmusikern zählten u. a. Tony Coe, Alec Dankworth, Mick Hutton, Karen Sharp und Nikki Iles.
Als Gastvokalistin arbeitete May außerdem 1994 mit Michael Hashim (Transatlantic Airs) und 2000 für das Album Ellington’s Sacred Music mit dem Stan Tracey Jazz Orchestra und dem Durham Cathedral Choir.
Die Autoren Richard Cook und Brian Morton bezeichnen Tina May als eine der wichtigsten britischen Jazzsängerınnen; sie heben besonders ihr 2004 mit Coe und Iles entstandenes Album More than You Know hervor.
Diskographie (Auswahl)
Never Let Me Go (33 Records, 1991)
Fun (33 Records, 1993)
One Fine Day (33 Records, 1999)
Live in Paris (33 Records, 1999)
I’ll Take Romance (Linn Records, 2002)
A Wing and a Prayer (33 Records, 2005)
Divas (Hep, 2013)
Tina May Meets Enrico Pieranunzi with Special Guest Tony Coe: Home Is Where The Heart Is (33 Records, 2015)
Tina May & The Andy Lutter Trio: Cafe Paranoia – Tina May Sings Mark Murphy (33 Records, 2017)
52nd Street (and Other Tales): Tina May Sings the Songs of Duncan Lamont (33 Jazz, 2020)

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1. April 2022
C. W. McCall
(eigentlich William Dale Fries, Jr.)
* 15. November 1928 in Audubon, Iowa
† 1. April 2022 in Ouray, Colorado
war ein US-amerikanischer Countrysänger. Am bekanntesten war er für seinen Nummer-eins-Hit Convoy von 1975, der Grundlage für den gleichnamigen Film von 1978 war.
Convoy von 1975, eine Single aus diesem Album, ist McCalls bekanntestes Lied. Auf dem Höhepunkt der CB-Funk-Welle in den USA erschienen, erreichte der Titel, der von einem Fernfahrer-Aufstand erzählt, Nummer 1 sowohl der Country-Charts als auch der Billboard Hot 100 (10. Januar 1976).
1978 kam der auf diesem Lied basierende Film Convoy von Sam Peckinpah mit Kris Kristofferson, Ali MacGraw, Burt Young und Ernest Borgnine heraus. Für den Film schrieb McCall eine neue Version seines Hits.
1990 erschien die CD The Real McCall mit digitalen Neuaufnahmen alter McCall-Lieder und einem neuen Lied. 2003 wirkte er bei dem Album American Spirit der Gruppe Mannheim Steamroller mit, das Neuaufnahmen von Convoy und Wolf Creek Pass enthält.

5. April 2022
Bobby Rydell
(bürgerlich: Robert Ridarelli)
* 26. April 1942 in Philadelphia, Pennsylvania
† 5. April 2022 in Abington, Pennsylvania
war ein US-amerikanischer Sänger und Entertainer.
1958 unterschrieb er einen Plattenvertrag als Solokünstler bei Cameo-Parkway und hatte nach Flops wie Please Don’t Be Mad und All I Want Is You mit Kissin’ Time 1959 einen veritablen Hit, der Platz 11 in den Billboard-Charts erreichte.
Die Nachfolgesingle We Got Love wurde der erste seiner insgesamt sechs Top-Ten-Hits. Große Charterfolge feierte er 1960 mit Wild One (Platz 2 in den Charts), im gleichen Jahr erreichte er mit dem Song Swingin‘ School aus dem Film Because They’re Young Platz 5.
Vor allem auch der Doppelhit Volare (Platz 4) und Sway (Platz 14)machte 1960 zu dem erfolgreichsten Jahr seiner Karriere. 1961 spielte er zusammen mit Chubby Checker den Jingle Bell Rock ein, der Platz 21 in den Billboard Hot 100 erreichte.
Zwar entsprach der Erfolg der Single nicht den Erwartungen, jedoch wurde das gemeinsame Album Bobby Rydell – Chubby Checker ein Erfolg. Nach dem Top-Ten-Hit The Cha-Cha-Cha 1962 hatte er 1963 mit dem auf einer Call-and-Response-Struktur aufbauenden Song Forget Him (Platz 4) seinen letzten Top-Ten-Hit.
Nachdem die folgenden Singles auf Cameo Records nicht in die Top 40 kamen, wechselte Rydell Ende 1964 das Plattenlabel und unterschrieb einen Vertrag bei Capitol Records. Die ersten beiden bei Capitol erschienenen Singles I Just Can’t Say Goodbye und Diana erreichten jedoch nur die Plätze 94 bzw. 98 in den Hot 100.
Danach gelangen ihm keine Hitparadennotierungen mehr. Mit 13 Top-20-Hits zwischen 1959 und 1963 gehörte er zu den erfolgreichsten Sängern unter den Teen Idols. Durch kleinere Auftritte als Schauspieler im Fernsehen (Combat) und in Filmmusicals wie Bye Bye Birdie und That Lady From Peking wurde Rydell endgültig zum Star und Frauenschwarm.
Webseite: www.bobbyrydell.com/

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Live fast, die young
Jung gestorben:
berühmte Musiker mit herausragendem musikalischen Einfluss

Alan Wilson, Amy Winehouse, Bob Marley, Bon Scott, Brian Jones, Chester Bennington, Elvis Presley, Falco, Freddie Mercury, Janis Joplin, Jimi Hendrix, Jim Morrison, John Lennon, Kristen Pfaff, Kurt Cobain, Marvin Gaye, Michael Jackson, Otis Redding, Pete Ham, Robert Johnson, Ron McKernan, Sid Vicious, The Notorious B.I.G., Tupac Shakur, Whitney Houston

Klub 27
Als Klub 27 (auch Club 27; englisch meist 27 Club oder Forever 27 Club), wird in uneinheitlicher Abgrenzung eine Reihe von bedeutenden Musikern vor allem aus den Bereichen der Rock- und Bluesmusik bezeichnet, die im Alter von 27 Jahren starben.
Den engsten, stets inkludierten Kern des Klub 27 bilden vier amerikanische Musiklegenden: die Anfang der 1970er verstorbenen Jimi Hendrix, Janis Joplin und Jim Morrison, sowie Kurt Cobain. Meist hinzugezählt werden noch Brian Jones († 1969) und seit ihrem Tod im Jahr 2011 Amy Winehouse.
Verschiedene Auflistungen ergänzen nach eigenem Ermessen weitere Musiker, häufig beispielsweise die Amerikaner Robert Johnson († 1938), Alan Wilson († 1970), Ron McKernan († 1973) und Kristen Pfaff († 1994) sowie den Briten Pete Ham († 1975).
Im weit gefassten Sinne umfasst der Klub alle namhaften Musiker, die in diesem Alter starben. Die Musiker beziehungsweise ihre jeweiligen Bands zählen zu den einflussreichsten der Rockgeschichte. Brian Jones war Lead-Gitarrist der Rolling Stones, einer der kommerziell erfolgreichsten Rockbands überhaupt.
Jimi Hendrix’ Gitarrenspiel nahm nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der Rockgeschichte. Janis Joplin gilt als eine der Zentralfiguren der Hippiezeit. Jim Morrison Band The Doors war stilprägend für die 1960er Jahre.
Kurt Cobain verhalf mit Nirvana (Smells Like Teen Spirit) dem Grunge zu seiner Hochphase und brachte den Indie-Rock zum Mainstream.

Alan „Blind Owl“ Christie Wilson
* 4. Juli 1943 in Boston, Massachusetts
† 3. September 1970 in Topanga, Kalifornien
war ein US-amerikanischer Sänger, Mundharmonikaspieler, Gitarrist und Komponist, der vor allem als Gründungsmitglied der Band Canned Heat bekannt war.

Amy Jade Winehouse
* 14. September 1983 in Southgate, London
† 23. Juli 2011 in Camden, London
war eine britische Soul- und Jazz-Sängerin und Songschreiberin.
Den internationalen Durchbruch schaffte Winehouse 2006 mit dem Album Back to Black. Sie verkaufte in ihrer achtjährigen Karriere über 33,2 Millionen Tonträger und wurde unter anderem mit sechs Grammy Awards ausgezeichnet. Als ihr optisches Markenzeichen galt die Beehive-Frisur, die durch Winehouse ein Comeback feierte.

Bob Marley
(eigentlich Robert Nesta Marley, ab März 1981 Berhane Selassie)
* 6. Februar 1945 in Nine Miles, Saint Ann Parish
† 11. Mai 1981 in Miami, Florida
war ein jamaikanischer Reggae-Sänger, Gitarrist, Songwriter sowie Aktivist und gilt als bedeutendster Vertreter und Mitbegründer der Reggae-Musik, die durch ihn und seine Band The Wailers ab Mitte der 1970er Jahre international bekannt wurde.
Zu seinen bekanntesten Songs zählen Buffalo Soldier, Get Up, Stand Up, I Shot the Sheriff, No Woman, No Cry, Could You Be Loved?, Redemption Song und Stir It Up. Neben seinem musikalischen Werk verbreitete Marley die Botschaft der Rastafari-Bewegung.

Ronald Belford „Bon“ Scott
* 9. Juli 1946 in Forfar, Angus, Schottland
† 19. Februar 1980 in London
war ein britisch-australischer Sänger und Songwriter. Bekanntheit erlangte er als Sänger der australischen Rock-Band AC/DC von 1974 bis zu seinem Tod im Februar 1980. Der Spitzname „Bon“ hat seinen Ursprung in dem Begriff Bonnie Scotland für „prächtiges Schottland“.

Lewis Brian Hopkin Jones
* 28. Februar 1942 in Cheltenham, Gloucestershire
† 3. Juli 1969 in Hartfield, Sussex
war ein britischer Musiker. Als Gründungsmitglied der Rolling Stones prägte er die Band in ihrer Anfangszeit als Leadgitarrist entscheidend mit.

Chester Charles Bennington
* 20. März 1976 in Phoenix, Arizona
† 20. Juli 2017 in Palos Verdes Estates, Kalifornien
war ein US-amerikanischer Rock-Sänger der Bands Linkin Park, Dead by Sunrise, Stone Temple Pilots und Grey Daze.

Elvis Aaron Presley
* 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi
† 16. August 1977 in Memphis, Tennessee
häufig nur Elvis genannt, war ein US-amerikanischer Sänger, Musiker und Schauspieler. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts. Wegen seiner Erfolge und seiner Ausstrahlung wird er auch als „King of Rock ’n’ Roll“ oder einfach als „The King“ bezeichnet. Elvis Presley gilt mit wahrscheinlich über einer Milliarde verkauften Tonträgern als der erfolgreichste Solo-Künstler weltweit.

Falco
(bürgerlich Johann „Hans“ Hölzel)
* 19. Februar 1957 in Wien
† 6. Februar 1998 nahe Puerto Plata, Dominikanische Republik)
war ein österreichischer Musiker. Sein Titel Rock Me Amadeus erreichte als bis heute einziges deutschsprachiges Lied die Spitze der US-Billboard-Charts.

Freddie Mercury
* 5. September 1946 als Farrokh Bulsara in Sansibar, Sultanat Sansibar
† 24. November 1991 in Kensington, London
war ein britischer Musiker und einer der bedeutendsten Rocksänger der 1970er und 1980er Jahre. Er wurde als Mitbegründer, Komponist und Leadsänger der Band Queen bekannt. Mercury komponierte Welthits wie Bohemian Rhapsody (1975) oder We Are the Champions (1977).

James Douglas „Jim“ Morrison
* 8. Dezember 1943 in Melbourne, Florida
† 3. Juli 1971 in Paris
war ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Lyriker. Er war der Frontmann der Rockband The Doors.
Jim Morrison gilt als Rockmusiker, der die Fantasien, Visionen, Ängste und die Selbstdestruktivität der Generation der späten 1960er Jahre artikulierte und exemplarisch auslebte. Er zählt zu den charismatischsten Persönlichkeiten der Rockmusik dieser Zeit. Gemeinsam mit den Doors erweiterte er das Repertoire der Rockmusik um mehrschichtige Konzeptstücke und Formen des Rocktheaters.
Jim Morrison, von dem zu Lebzeiten drei Gedichtbände veröffentlicht wurden, nutzte die Doors-Konzerte regelmäßig für spontane Rezitationen poetischer Texte. Er produzierte einen Dokumentarfilm über die Doors sowie einen experimentellen Spielfilm. Morrison zählt zu den zentralen Symbolfiguren der Hippiezeit und Hippiekultur. In seiner Schaffenszeit wurde er als Sexsymbol wahrgenommen. Im Jahr 1993 wurde Jim Morrison als Mitglied der Doors in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

James Marshall „Jimi“ Hendrix
* 27. November 1942 als John Allen Hendrix in Seattle, Washington
† 18. September 1970 in London
war ein US-amerikanischer Gitarrist, Komponist und Sänger.
Jimi Hendrix, der wegen seiner experimentellen und innovativen Spielweise auf der Rock-E-Gitarre als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Gitarristen gilt, hatte nachhaltige Wirkung auf die Entwicklung der Rockmusik. Mit seinen Bands – unter anderem The Jimi Hendrix Experience und Gypsy Sun & Rainbows – hatte er Auftritte auf den populärsten Musikfestivals seiner Zeit, so 1967 beim Monterey Pop Festival, 1969 beim Woodstock-Festival und 1970 auf der Isle of Wight.

Janis Lyn Joplin
* 19. Januar 1943 in Port Arthur, Texas
† 4. Oktober 1970 in Los Angeles, Kalifornien)
war eine US-amerikanische Rock- und Bluessängerin.

John Winston Ono Lennon, MBE
* 9. Oktober 1940 als John Winston Lennon in Liverpool
† 8. Dezember 1980 in New York
war ein britischer Musiker, Komponist und Friedensaktivist sowie Oscar- und mehrfacher Grammy-Preisträger. Weltweit berühmt wurde er als Mitgründer, Sänger und Gitarrist der britischen Rockband The Beatles, für die er nach Paul McCartney die meisten Stücke schrieb. Die Urheber- bzw. Komponistenpartnerschaft Lennon/McCartney ist eine der bekanntesten und erfolgreichsten in der Geschichte der Popmusik.
In der Auflösungsphase der Beatles veranstaltete John Lennon gemeinsam mit seiner zweiten Ehefrau Yoko Ono ab Ende der 1960er Jahre mehrere öffentlichkeitswirksame Happenings (vgl. Fluxus) für den Weltfrieden und wandte sich künstlerisch neuen Gebieten zu. Nach der Trennung der Beatles startete Lennon eine erfolgreiche Solokarriere mit Alben wie John Lennon/Plastic Ono Band (1970) und Imagine (1971). John Lennon wurde im Dezember 1980 in New York bei einem Attentat von Mark David Chapman erschossen.

Kristen Pfaff
* 26. Mai 1967 in New York
† 16. Juni 1994 in Seattle
war eine US-amerikanische Musikerin. Sie wurde vor allem als Bassistin der Grungeband Hole bekannt.

Kurt Donald Cobain
* 20. Februar 1967 in Aberdeen, Washington
† 5. April 1994 in Seattle, Washington
war ein US-amerikanischer Rockmusiker. Er wurde als Sänger und Gitarrist der Band Nirvana berühmt, für die er fast alle Lieder schrieb.

Marvin Gaye
(Marvin Pentz Gay, Jr.)
* 2. April 1939 in Washington, D.C.
† 1. April 1984 in Los Angeles, Kalifornien
war ein US-amerikanischer Soul- und R&B-Sänger der 1960er, 1970er und frühen 1980er Jahre.

Michael Joseph Jackson
* 29. August 1958 in Gary, Indiana
† 25. Juni 2009 in Los Angeles, Kalifornien
war ein US-amerikanischer Pop-, Soul-, R&B-, Funk-, Disco- und Rocksänger, Tänzer, Songwriter, Autor, Musik- und Filmproduzent sowie Musikmanager.
Laut dem Guinness-Buch der Rekorde ist er der erfolgreichste Entertainer aller Zeiten und zugleich der Künstler, der weltweit die meisten Wohltätigkeitsorganisationen finanziell und repräsentativ unterstützte. Für sein Engagement wurde er mehrfach ausgezeichnet. Aufgrund seiner Erfolge in der Musik wird er auch als „King of Pop“ bezeichnet.

Otis Redding
* 9. September 1941 in Dawson, Georgia
† 10. Dezember 1967 bei Madison, Wisconsin
war ein US-amerikanischer Sänger und Songwriter, der mit 26 Jahren bei einem Flugzeugabsturz starb und posthum einer der einflussreichsten Soul-Sänger der 1960er-Jahre wurde.
Er wurde damit zu einer maßgeblichen Figur des Memphis Soul und trägt den Beinamen King of Soul. Otis Reddings Werk umfasst acht Langspielplatten, darunter das vielgerühmte Album Otis Blue aus dem Jahre 1965. Otis Redding gründete 1965 sein eigenes Platten-Label, Jotis, um neuen Künstlern eine Chance zu geben (unter anderem John Whitehead). Der Rolling Stone listete Otis Redding auf Rang 21 der 100 größten Musiker sowie auf Rang acht der 100 besten Sänger aller Zeiten.
1969 veröffentlichten The Doors auf ihrem Album The Soft Parade das Lied Runnin’ Blue (geschrieben von Robby Krieger), das vom Tod Otis Reddings handelt (“Poor Otis dead and gone / left me here to sing his song”).
Nach weiteren Single-Veröffentlichungen mit mittleren Platzierungen in den R&B/Soul-Charts 1963 und 1964 konnte Otis Redding mit Mr. Pitiful Anfang 1965 seinen ersten Top-10-Hit in den R&B-/Soulcharts landen. Es folgten bis 1967 etliche weitere Top-10- und Top-20-Hits in diesen Charts:
That’s How Strong My Love Is (1965), B-Seite von Mr. Pitiful. Das Stück wurde unter anderem von den Rolling Stones gecovert.
I’ve Been Loving You Too Long (1965)
Respect (1965), später ein Nr.-1-Hit für Aretha Franklin
I Can’t Turn You Loose/Just One More Day (1965), Doppelsingle-Erfolg
Satisfaction (1966), seine eigenwillige Version des Rolling-Stones-Klassikers
My Lover’s Prayer (1966)
Fa-Fa-Fa-Fa-Fa (Sad Song) (1966)
Try a Little Tenderness (1966)
Tramp (1967), Duett mit Carla Thomas
Knock on Wood (1967), Duett mit Carla Thomas
Shake (1967), Liveversion, Studioversion von 1965
The Glory of Love (1967)
Webseite: https://otisredding.com/

Peter William „Pete“ Ham
* 27. April 1947 in Swansea, Wales
† 23. April 1975 in London, England
war ein walisischer Rockmusiker, der vor allem als Sänger und Gitarrist der Rockband Badfinger berühmt wurde.
1966 gehörte er zu Badfingers Gründungsmitgliedern, bei denen er bis 1975 spielte. Obwohl auch die anderen Bandmitglieder Songs komponierten, war er für nahezu alle Hits der Band verantwortlich, außerdem schrieb er zusammen mit dem Bandkollegen Tom Evans den Klassiker Without You, der von Harry Nilsson und später auch von Mariah Carey gecovert wurde.
Während zeitlebens keine seiner Solo-Produktionen veröffentlicht wurde, erschienen posthum später gefundene Solo-Aufnahmen von Pete Ham als 7 Park Avenue (1997) und Golders Green (1999).

Robert Leroy Johnson
* 8. Mai 1911 als Robert Leroy Dodds in Hazlehurst, Mississippi
† 16. August 1938 in Greenwood, Mississippi
war ein US-amerikanischer Bluesmusiker. Er gilt als einer der bekanntesten Gitarristen, Sänger und Songwriter in der Geschichte des Blues. In Anspielung auf das Mississippi-Delta nennt man ihn auch den King of the Delta Blues.
Im Jahr 1980 wurde Robert Johnson in die Blues Hall of Fame aufgenommen. David Fricke vom Rolling Stone stellte Johnson 2004 auf Platz 5 seiner Liste der 100 größten Gitarristen aller Zeiten. In der regulären Liste belegt er Rang 71.

Ronald Charles „Pigpen“ McKernan
* 8. September 1945 in San Bruno, Kalifornien
† vermutlich 8. März 1973 in Corte Madera, Kalifornien
war US-amerikanischer Keyboarder, Organist und Mundharmonikaspieler der Rockgruppe Grateful Dead.

Sid Vicious
(eigentlich John Simon Ritchie)
* 10. Mai 1957 in Lewisham, London
† 2. Februar 1979 in New York
war ein britischer Punkrock-Musiker. Er war ein Jahr lang Bassist der Band Sex Pistols, spielte jedoch bei Studioaufnahmen bis auf eine Ausnahme nicht selbst mit.

The Notorious B.I.G.
(bürgerlich Christopher George Latore Wallace)
* 21. Mai 1972 in Brooklyn, New York City
† 9. März 1997 in Los Angeles, Kalifornien;
auch als Biggie, Biggie Smalls, Big Poppa, B.I.G. und Frank White bekannt, war einer der bedeutendsten US-amerikanischen Rapper der 1990er-Jahre. Wallace gilt als Zugfigur des Hardcore-Rap und ist, gemessen an den Verkaufszahlen, einer der erfolgreichsten Rapper überhaupt. Archivaufnahmen wurden nach seinem Tod ebenfalls Verkaufserfolge.

Tupac Amaru Shakur
(Lesane Parish Crooks)
* 16. Juni 1971 in Manhattan, New York
† 13. September 1996 in Las Vegas, Nevada
auch bekannt unter seinen Pseudonymen 2Pac und Makaveli, war ein US-amerikanischer Rapper. Er verkaufte bis 2010 weltweit etwa 75 Millionen Tonträger. Seine Archivaufnahmen wurden nach seinem Tod ebenfalls Verkaufserfolge.

Whitney Elizabeth Houston
* 9. August 1963 in Newark, New Jersey
† 11. Februar 2012 in Beverly Hills, Kalifornien) war eine US-amerikanische R&B-, Soul- und Pop-Sängerin und Schauspielerin.
Mit mehr als 200 Millionen verkauften Tonträgern und über 200 Gold-, Platin-, Silber- und Diamantschallplatten sowie sechs Grammys gehört sie zu den weltweit erfolgreichsten Sängern. 1992 erreichte sie durch ihr Schauspieldebüt in der Hauptrolle des Films Bodyguard sowie durch den zum großen Teil von ihr gesungenen Soundtrack The Bodyguard den Höhepunkt ihrer Popularität. I Will Always Love You wurde ihr erfolgreichster Song.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Klub 27

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Nekrolog Januar 2022
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Nekrolog Februar 2022
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Nekrolog März 2022
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Nekrolog April 2022
Coverabbildung von Pexels auf Pixabay