Horrorliteratur und Horrorfilme: Gegenstand ist die Schilderung von angsteinflößenden und oft übernatürlichen Ereignissen

Kalenderereignisse zum Gruseln schön. Grusel & Horror-Ideen für Ihre Themen-Party, für Ihr Horror-Event – ab September bis Dezember

Kalenderereignisse zum Gruseln schön, ab September bis Dezember

Grusel & Horror-Ideen – herausragende Momente für Ihre Themen-Party, für Ihr Horror-Event

Suchen Sie nach Inspirationen für die Planung wichtiger Momente in ihrem Alltag?  In unseren Kalenderdaten finden Sie Ideen für herausragende Momente in Ihrer persönlichen Jahresplanung.

Unsere Kalender-Tagesereignisse verstehen sich als Planer für kreative Denkanstöße rund um aktuelle Momente eines ganzen Jahres. Erfassen und visualisieren Sie den Unterschied zwischen traditionellen und besonderen Momenten sowie saisonalen Ereignissen und Lebensereignissen.

Tage im Jahresverlauf zum gruseln schön, zum Party machen und zum GENIESSEN

Speisen und Getränke besorgen
Feiern mit Freunden
Feiern unter Freunden

Feste feiern als Mottoparty

Kochen Sie gerne für ihre Liebsten?
Bekochen Sie auch Gäste?
Also nicht nur die Familie und Freun­de,
sondern auch mehr oder weniger fremde Menschen
zum Beispiel im Rahmen eines Dinner-Klubs?

Im Kreis von Gleichgesinnten zusammenzusitzen,
kann  die Stimmung aufhellen
und soll sogar Endorphine freisetzen.
Das eine oder andere Glas Wein kann zusätzlich
zur allgemeinen Zufriedenheit beitragen.

Aber auch Restaurantbesitzer und -betreiber können sich auf dieser Webseite Marketingideen für Ihr Restaurant oder Bar holen. Jeder Monat bietet eine große Auswahl an Tagen mit Schwerpunkt Essen & Trinken.

Sie finden auf dieser Seite folgende Festtage, Party-Tage und ausgewählte, internationale Events, nicht nur zum mitfeiern:

2. September:
Zhōngyuán Jié
Chinesisches Geisterfest

Das Geisterfest ist ein traditionelles Festes, das auf den 15. Tag des siebten Monats nach dem chinesischen Mond- bzw. Bauernkalender, also zumeist der Vollmondtag im August nach dem gregorianischen Kalender des Westens. Die Wurzel des Geisterfestes liegen in buddhistischen Ullambana und taoistisch-konfuzianischen Traditionen Chinas. Für Buddhisten ist es eines der wichtigsten Feste des Jahres.

Nach der chinesischen Tradition wird der siebte Monat umgangssprachlich daher auch „Geistermonat“ (guǐyuè) genannt, weil nach dem Volksglauben Geister und Seelen der Toten aus der Unterwelt auf die Erde kommen. Das Geisterfestival ist der Höhepunkt einer ganzen Reihe von Zeremonien während des Geistermonats.

Dazu gehören das Aufstellen von Speisen vor den Häusern und Verbrennen von Höllengeld als Opfergabe für die Geister und Seelen der Verstorbenen. Vielfach lässt man auch Papierboote und Laternen auf dem Wasser schwimmen, die den Geistern und Seelen nach ihrem Besuch im Diesseits die Richtung ins Jenseits weisen sollen.

Chinesische Fest: Traditionelle und Moderne:

     

In manchen Traditionen Chinas werden temporäre Theater- bzw. Opernbühne aufgebaut und Operntruppen vor Ort eingeladen, damit diese Unterhaltung für den Lebenden und verstorbene Seelen darbieten. Daneben gibt es – je nach Volksgruppen – manchmal auch aktive traditionelle sportliche Wettbewerbe zum volkstümlichen Fest.
Quellede.wikipedia.org/wiki/Geisterfest

Anmerkungen:

In Japan wird das Pendant des Geisterfestes Obon-Fest und heute aufgrund der Kalenderreform 1872 zur Beginn der Meiji-Zeit (1868–1912) nach dem westlichen Kalender am 15. Juli gefeiert.

O-bon ist ein traditionelles buddhistisches Fest und Feiertag in Japan zur Errettung der Seelen der verstorbenen Ahnen. Dieses ursprünglich konfuzianisch-buddhistisches Brauchtum dient neben der spirituellen Zusammenführung der Familienmitglieder zwischen Jenseits und Diesseits, als auch ein Anlass für Familientreffen, deren Mitglieder aufgrund verschiedene Lebenslage manchmal weit verstreut leben. Das Familienfest O-bon hat im Volkstum sowohl eine religiöse als auch soziale Aufgabe und Bedeutung.

Das Wort Obon ist eine verkürzte Form von Urabon, eine japanische Lehnbezeichnung des Sanskrit-Wortes ullambana, auch avalambana – jap. urabon’e; chin. Yúlánpénhuì – für das „kopfüber in der Hölle Hängen und Leiden“, was den „Hungergeistern“ geschieht, die jedoch einmal jährlich aus der Unterwelt ins Diesseits zurückkehren dürfen.

Die Einführung der „Lichtkomponente“ des O-bon – von Basil Chamberlain als „Laternenfest“ bezeichnet – fand in Japan erst 1230 auf Anordnung Go-Horikawa-tennōs statt. Das Abbrennen von Scheiterhaufen, oft in Form eines großen Kanji-Zeichens, beispielsweise Dai, deshalb Daimonji no hi – Feuer der großen Schriftzeichen‘ – am Abend des 16. soll auf Kōbō Daishi zurückgehen.

Jedenfalls hat es seinen Ursprung in Shingon- oder Tendai-Riten. Die tantrische Schule hat auch eine Vielzahl von Pretaspeisungs-Opferriten (u. a. Segaki-ho, Ikitama-e) geschaffen.

Am letzten Abend werden beim Tōrō nagashi-Laternen schwimmen gelassen, um die Seelen der Verstorbenen zu führen.

Dieses ursprünglich religiöse buddhistische Fest ist inzwischen auch zu einem Familien-Wiedervereinigungs-Feiertag geworden, zu dem die Menschen aus den großen Städten in ihre Heimatstädte zurückkommen und die Gräber ihrer Vorfahren besuchen und säubern.

Traditionsgemäß mit einem Tanz-Festival verbunden, besteht das Obon in Japan bereits seit mehr als 500 Jahren. Das Obon-Fest dauert traditionell drei Tage und wird im östlichen Teil Japans (z. B. Kantō, Tōhoku, Tokio) vom 13. Juli („Willkommens-Obon“) bis zum 15. bzw. 16. Juli („Abschieds-Obon“) im Monat Juli gefeiert und daher auch Shichigatsu-Bon – Obon in Juli‘.

Im westlichen bzw. restlichen Teil Japans (z. B. Chūgoku, Shikoku, Kagoshima, Okinawa) findet die Feier im August vom 13.–15. statt und wird daher auch Hachigatsu-Bon,‚ Obon im August – genannt. In manche Gegenden Japans wird das Fest noch nach den Traditionen des „Alt-O-bons“ – nach dem selten genutzten gebundenen Mondkalender gefeiert.

Der Grund für die regionale Unterschiede im Datum hat mit der historischen Kalendarumstellung zur Beginn der Meiji-Zeit von der traditionell japanische Zeitrechnung mit dem gebundenen Mondkalender zur „modernen Neuzeit“ mit dem gregorianischen Kalender zu tun. In den letzten Jahren legten die meisten Teile Tokios den Obon in die Sommerferienzeit im August.

Die mit dem Obon verbundenen Tänze werden von der Geschichte eines Jüngers Buddhas, Maudgalyāyana (jap. mokukenren, auch Mokuren), abgeleitet, der in einer Vision seine verstorbene Mutter im „Königreich der hungrigen Geister“ sah, wo sie sich der Selbstsucht hingab.

Entsetzt ging er zu Buddha und fragte, wie er seine Mutter aus diesem Geisterreich befreien könne. Buddha antwortete, er solle am 15. Juli ein großes Fest für die letzten sieben Generationen der Verstorbenen ausrichten.

Der Jünger tat dies und erreichte so die Befreiung seiner Mutter. Zugleich erkannte er dabei ihre Selbstlosigkeit und die vielen Opfer, die sie für ihn gebracht hatte. Der Jünger tanzte vor Freude, glücklich wegen der Freigabe seiner Mutter und dankbar für ihre Freundlichkeit.

Von diesem Tanz der Freude abgeleitet ist der Bon Odori (Bon-Tanz), mit dem beim O-bon an die Vorfahren und ihre Opfer erinnert wird. Obon entspricht dem buddhistischen Ullambanafest bzw. dem chinesischen Geisterfest und ähnelt dem mexikanischen Día de Los Muertos, in einigen Aspekten auch dem christlichen Totensonntag.

Am Hausaltar (Butsudan) oder in buddhistischen Tempeln werden Speisen für die Ahnen platziert, die durch dekorative Elemente wie eine Gurke und Aubergine ergänzt werden können. Diese symbolisieren die Reittiere Pferd und Rind – Shōryō-uma (‚Seelenpferd), Shōryō-ushi (‚Seelenrind) genannt – mit denen die Toten ins Diesseits zurückkehren.

Das schnelle „Seelenpferd“ bringt die Seelen der Verwandten rasch ins Haus der Familie im Diesseits und das langsame „Seelenrind“ bringt die Seelen der Familienmitglieder gemächlich zurück ins Jenseits.

Ursprünglich tanzte das Volk Nenbutsu, um die Geister der Toten zu begrüßen. Die einzelnen Gegenden Japans haben häufig ihre eigene Weise, den Bon Odori (Ullambana-Tanz) zu tanzen, und ihre eigene Musik dazu. So ist z. B. der Awa Odori aus der Präfektur Tokushima ganz anders der Gujō Odori aus der Präfektur Gifu.

Seit 2011 gibt es in Frankfurt am Main den Frankfurt Ondo, der aus Anlass der 150 Jahre alten Beziehungen zwischen Japan und Deutschland komponiert wurde. Die gespielte Musik reicht von klassischer Musik bis zu traditioneller japanischer Musik wie Makkō Ondo.
Webseitede.bon-odori.de/2013/09/tagebuch.html

In Korea wird das Fest Baekjungnal genannt.

In Vietnam wird entsprechend am 15. Tag des siebten Lunarmonats den Tag der wandernden Seelen gefeiert.

In Thailand wird dieses Fest auch Por-Tor-Festival genannt und u. a. auf Phuket gefeiert.

Wie in anderen Ländern mit ähnlicher Brauchtum in taoistischer, konfuzianischer oder buddhistischer Tradition auch werden Speisen aufgestellt, hier vor allem rote Kuchen in Schildkrötenform.

Tag der Toten

Am Tag der Toten, spanisch Día de Muertos (auch Día de los Muertos), einem der wichtigsten mexikanischen Feiertage, wird traditionell der Verstorbenen gedacht. Die Vorbereitungszeit für die Feierlichkeiten beginnt Mitte Oktober; gefeiert wird vom Vorabend von Allerheiligen (31. Oktober) bis zum Gedächtnis Allerseelen am 2. November. Dabei wird der Tag der Toten je nach Region auf verschiedene Weise gefeiert.

Alltägliches in Mexiko wie La Calzada del Hueso‚ Die gepflasterte Knochenstraße‘ und La Barranca del Muerto ‚Die Schlucht der Toten‘ haben eine namentliche Beziehung zum Tod. Besonders deutlich wird das in der Zeit rund um die Días de Muertos, wenn in Straßen und Geschäften die Calaveras (Skelette aus Pappmaché, Gips oder Zucker) in allen möglichen Alltagssituationen dargestellt werden.

Dia De Los Muertos Ein Malbuch für Erwachsene:
Tag der Toten für Erwachsene und Jugendliche – Sugar Skulls

Zuckerschädel Tag der Toten Malbuch für Erwachsene

Nach altmexikanischem Glauben kommen die Toten einmal im Jahr zum Ende der Erntezeit zu Besuch aus dem Jenseits und feiern gemeinsam mit den Lebenden ein fröhliches Wiedersehen mit Musik, Tanz und gutem Essen.

In vorspanischer Zeit gewährten die Azteken sogar ihren Feinden einen Ort, an den die Geister zurückkehren konnten. Auf einem Tzompantli wurden die Schädel als Gefäß für die Geister ordentlich aufgereiht. Durch spanische Missionare, die vergeblich versuchten, das Fest abzuschaffen, wurden die Feiern mit dem Hochfest Allerheiligen und dem Gedächtnis Allerseelen zusammengelegt.

Parallelen zwischen der christlichen Vorstellung vom Tod und dem indigenen Glauben ermöglichten diesen Synkretismus. Schon die Azteken sahen den Tod nicht als Ende, sondern als Anfang neuen Lebens; eine Übergangsphase zu einer anderen Daseinsform. In Vermischung mit dem christlichen Glauben entstand ein einzigartiges kulturelles Fest, das die Bräuche des vorspanischen Mexiko teilweise weiterleben lässt.
Quellede.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Toten

19. September:
Tag des Friedhofs

1. Aktionstag (2. Aktionstag am 20. September) Der Tag des Friedhofs wurde erstmals im Jahr 2001 in Deutschland veranstaltet. Initiatoren waren der als Verein organisierte Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im Zentralverband Gartenbau e.V. gemeinsam mit zahlreichen bundesweit tätigen Friedhofsgärtnern, Steinmetzen, Bestattern und Floristen, aber auch mit etlichen Städten und Kommunenverschiedenen Religionsgemeinschaften und Vereinen.
Bund deutscher Friedhofsgärtner
Webseitewww.bund-deutscher-friedhofsgaertner.de
Zentralverband Gartenbau e.V.:
https://www.g-net.de/

20. September:
Tag des Friedhofs

Am Tag des Friedhofs werden auf zahlreichen Friedhöfen verschiedene Veranstaltungen angeboten. Ziel der beiden Aktionstage an jedem dritten Wochenende im September (Samstag und Sonntag) ist es, den Besuchern die Bedeutung des jeweiligen Friedhofes sowohl als Ruhestätte als auch als Ort der Trauerbewältigung näher zu bringen.

Außerdem soll der Umgang mit Tod und Trauer enttabuisiert werden. Neben der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit der Sepulkralkultur sollen Friedhöfe zudem als Orte kultureller Güter wie auch als „grüne Oasen“ der Gartenkultur und der Erholung bewusster gemacht werden.

In einem breitgefächerten Programm werden beispielsweise Führungen zu historischen Grabstätten und Grabdenkmälern angeboten, Ausstellungen modern gestalteter Mustergräber vorgeführt, Filme und Lesungen dargeboten, Vorträge gehalten und zu Mitmachaktionen eingeladen.

Angeboten werden oftmals zudem Erläuterungen zu den Geschichten der Friedhöfe, aber auch die jeweiligen Grabangebote und Dienstleistungen wie etwa Bildhauerarbeiten oder die Grünpflege dargeboten.
Quellede.wikipedia.org/wiki/Tag_des_Friedhofs

21. September
Stephen Edwin Kings Geburtstag (USA)

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Stephen Edwin King (* 21. September 1947 in Portland, Maine) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er schrieb auch unter Pseudonymen, 1972 als John Swithen und zwischen 1977 und 1985 als Richard Bachman.

Er ist vor allem bekannt für seine Horror-Romane, die ihn zu einem der meistgelesenen und kommerziell erfolgreichsten Autoren der Gegenwart machen. Seine Bücher wurden bis 2017 über 400 Millionen Mal verkauft und in über 50 Sprachen übersetzt.

Insgesamt hat King bisher über 50 Romane, mehr als 100 Kurzgeschichten, etliche Novellen und einige Drehbücher veröffentlicht. Hinzu kommen noch Gedichte, Essays, Kolumnen und Sachbücher. Zudem betreibt er einen eigenen Verlag mit Namen Philtrum Press.

Die meisten auf Deutsch übersetzten Kurzgeschichten sind gesammelt in Nachtschicht, Im Morgengrauen, Der Gesang der Toten, Der Fornit, Albträume, Basar der bösen Träume und Im Kabinett des Todes.

Die Novellen finden sich in Frühling, Sommer, Herbst und Tod, Langoliers und Nachts wieder. Verschiedene wurden neu verlegt in der Sonderausgabe The Secretary of Dreams. Die Sammlung People, Places and Things blieb unveröffentlicht.

Kings Geschichten handeln häufig von Durchschnittsmenschen, die in grauenhafte und meist übernatürliche Erlebnisse hineingezogen werden. King ist ein Kenner des Horror-Genres; mit Danse Macabre hat er ein Sachbuch vorgelegt, das die Entwicklung der Horrorliteratur und des Horror-Films skizziert.

In einem weiteren Sachbuch namens Das Leben und das Schreiben gibt er Einblicke in von ihm bevorzugte Stilmittel und Herangehensweisen beim Verfassen literarischer Werke. Darüber hinaus beinhaltet das Buch Berichte über die Umstände, unter denen einige seiner Romane entstanden sind.

Neben seinen Horror-Romanen schrieb King auch Werke, die keinerlei oder nur wenige übernatürliche Elemente enthalten, z. B. die Novellen Pin-up und Die Leiche aus Frühling, Sommer, Herbst und Tod. Die Verfilmungen Die Verurteilten und Stand by Me Das Geheimnis eines Sommers waren für mehrere Oscars nominiert.

Eines der grundlegenden Motive in Kings Horror-Romanen ist, dass das von ihm geschilderte Grauen sich hinter weitgehend trivialen und alltäglichen Dingen verbirgt. Autos, Clowns, Polizisten, Bernhardiner, Ladenbesitzer oder ein erfundenes Pseudonym sind die Vehikel, die das Grauen in eine meist vorstädtische und verschlafene Welt bringen.

Seine Modernität als Autor von Horrorgeschichten liegt darin, dass das „Grauen“ des Weiteren nicht nur von außen in eine scheinbar heile Welt integrer Figuren einbricht, sondern auch in der Psyche seiner handelnden Personen selbst wohnt.

So in Shining, wo auf den ersten gut 150 Seiten wenig bis gar nicht von übernatürlichen Ereignissen die Rede ist, sondern von Alkoholismus, Eheproblemen, Gewalt in der Familie, der Angst des akademisch gebildeten Ex-Collegedozenten Jack Torrance vor dem sozialen Abstieg, seiner Lust an der Selbstzerstörung, seinen vergeblichen Versuchen, an die ersten hoffnungsvollen Versuche als Nachwuchsautor anzuknüpfen.

Das „Overlook Hotel“ mag ein unheilvoller Ort sein, doch erst die innere Disposition der Familie Torrance, die Hilflosigkeit von Jack als „Familienoberhaupt“, eine Lösung seiner Probleme zu finden, sein latenter Wahnsinn, der vollends in der Abgeschiedenheit der verschneiten Rocky Mountains ausbricht, öffnet den Dämonen und Untoten Tür und Tor.

Jack Torrance liefert sich, seine Frau Wendy und ihren Sohn Danny (genannt „Doc“) den bösen Geistern aus, weil er nicht weiß, wohin er sonst gehen sollte, und weil er Angst hat vor dem Leben außerhalb des „Overlook Hotels“.

King wurde auch als Regisseur tätig: 1986 verfilmte er seine Kurzgeschichte Trucks unter dem Titel Rhea M – Es begann ohne Warnung (OT: Maximum Overdrive) mit eher mäßigem Erfolg. Für diese Regieleistung wurde er für die Goldene Himbeere als schlechtester Regisseur nominiert.

Stephen King schrieb ein Drehbuch für das Musikvideo Ghosts von Michael Jackson. Aus Unzufriedenheit mit der Verfilmung von Shining durch Stanley Kubrick 1980 schrieb er das Drehbuch für eine Neuverfilmung, die als Dreiteiler im Fernsehen ausgestrahlt wurde.

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Stephen Kings Werk hat viele innere Bezüge, Doppelungen, Knotenpunkte und Parallelen, die sein Schaffen über einzelne Bücher hinaus komplex und faszinierend machen (siehe auch: Die Welt von Stephen King oder den Castle-Rock-Zyklus). Die meisten seiner Geschichten spielen im US-Bundesstaat Maine.

Ein großes Thema in Stephen Kings Gesamtwelt ist Der Dunkle Turm. Neben dem Revolvermann Roland und seinen Freunden müssen unter anderem Jack Sawyer (im Buch Das schwarze Haus) und Ralph Roberts (in Schlaflos) eingreifen und die Welt beziehungsweise den Dunklen Turm retten.

Daneben gibt es außerhalb des Dunklen Turms eine Reihe weiterer Beziehungen, so zum Beispiel taucht die fiktive Stadt Derry in mehreren Geschichten auf, wie in Schlaflos, Es, Das Monstrum, Sara, Duddits und Der Anschlag. Die tragende Figur Mutter Abagail aus Kings Roman The Stand – Das letzte Gefecht hat die „Shining“ genannte Vorahnung aus dem gleichnamigen Buch.

Während einige Parallelen in einigen Büchern wohl mehr auch als Gag gedacht sind, verarbeitete Stephen King auch Umstände unserer realen Welt in mehreren seiner Bücher.

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So brachte Stephen King  vermutlich sein Pseudonym „Richard Bachman“ auf die Idee, Stark – The Dark Half zu schreiben, in dem der erfolgreiche Schriftsteller Thad Beaumont mit seinem real gewordenen Alter Ego George Stark zu kämpfen hat.

Einflüsse durch andere Schriftsteller

Das Gedicht Herr Roland kam zum finstren Turm (Childe Roland To The Dark Tower Came) von Robert Browning diente King als lose Vorlage für den „Dunklen Turm“.

Ebenso ist auch Edgar Allan Poe mit seiner Erzählung Die Maske des Roten Todes, die von ihm in The Shining erwähnt wird, herauszuheben. Die Gestalt des US-Amerikaners mit der leisen Stimme, William Wilson, in Der dunkle Turm ist ebenfalls eine Poe-Reminiszenz.

Die Inkarnation des Bösen in Friedhof der Kuscheltiere ist an die Erzählung Der Wendigo von Algernon Blackwood angelehnt. Besonders in seinen Kurzgeschichten Briefe aus Jerusalem und Crouch End greift Stephen King Segmente des von H. P. Lovecraft geschaffenen Mythos der dämonischen „Großen Alten“ auf. Überhaupt nimmt er in vielen seiner Bücher Zitate und literarische Texte anderer Autorenkollegen auf.

In gewisser Weise kann man ihn nicht „nur“ als Genre-Autor, sondern als Pop-Literaten bezeichnen in dem Sinne, dass er unzählige Elemente aus trivialen Mythen, Themen und Texte populärer Filme, Rockmusik, aus den englischen und US-amerikanischen „Schauergeschichten“ des späten 18., des 19. und auch des 20. Jahrhunderts aufgreift und virtuos neu zusammensetzt. Riesenspinnen, Vampire, trivialisierte Indianermythen, Zombies und andere Schreckgespenster fallen über die US-Mittelklasse her.

Einfluss auf die Horrorliteratur

Stephen Kings Talent als Geschichtenerzähler ist maßgebend für die Horrorliteratur der Gegenwart. Allerdings ist er bei Kritikern umstritten. So kritisiert Sunand T. Joshi, dass sein Stil zu langatmig sei und dass er nicht in der Lage sei, seine Leser originell zu erschrecken.
Quellede.wikipedia.org/wiki/Stephen_King
Wikipedia KategorieStephen King
Wikipedia KategorieStephen King (engl.)
Webseitehttps://stephenking.com/
Stephen King auf Twitter:
https://twitter.com/StephenKing

26. September:
Tag der Geisterjagd
Nationaler Ghost Hunting Day (USA)

Der National Ghost Hunting Day™ wurde im Juli 2016 gegründet und würdigt und feiert die unerfahrene, neugierige aber auch fachmännische Ausführung von Geisterjagdmethoden. Dieses Datum wurde mit Absicht gewählt und beginnt mit dem Beginn jeder neuen Halloween-Saison. Zitat-Webseite:
www.nationalghosthuntingday.com/the-day

Seit seiner Gründung wurde der National Ghost Hunting Day™ mit seinem epischen Ereignis, der weltgrößten Ghost Hunt™, gefeiert! Keine bessere Plattform kann ihre Absicht und ihren Zweck erfüllen. Zu seinen Säulen gehören die historische Bewahrung, die Einheit der Ermittler, die parapsychologische Forschung und die Aufklärung der Öffentlichkeit über diese historischen Stätten durch das engagierte Handwerk der Geisterjäger.
Webseitenationaldaycalendar.com/ghost-hunting-day-october-1

7. Oktober:
Edgar Allan Poe (Todestag)

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Edgar Allan Poe (* 19. Januar 1809 in Boston, Massachusetts; † 7. Oktober 1849 in Baltimore, Maryland) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er prägte entscheidend die Gattung der Kurzgeschichte sowie die Genres der Kriminalliteratur und der Horror- bzw. Schauerliteratur.

Einzelne Erzählungen haben spätere Autoren der Science-Fiction wie Jules Verne beeinflusst. Edgar Allan Poe’s  Poesie, in Europa rezipiert von Charles Baudelaire, wurde zum Fundament des Symbolismus und damit der modernen Dichtung.

Erste Übersetzungen von Poes Werken erschienen ab Mitte der 1840er Jahre in Frankreich von dort bekannten Autoren, allen voran Charles Baudelaire und Stéphane Mallarmé. Ihre Übersetzungen beeinflussten die dortige Poe-Rezeption nachhaltig und wirkten bis nach Deutschland hinein, sodass einige deutsche Übersetzungen von Edgar Allan Poe’s Werken damals, wie heute, auf französischen basieren – so zuletzt 2017 von Andreas Nohl.

Die erste deutsche Übersetzung eines Edgar Allan Poe’s-Werkes war wohl 1846 eine gekürzte Fassung von Der Goldkäfer durch einen unbekannten Übersetzer. Sie wurde in einer deutschsprachigen Zeitschrift in Prag veröffentlicht.

Es folgten u. a. die 1853 entstandene Übersetzung von Der Rabe von Elise von Hohenhausen. Dieser folgten andere Einzelübersetzungen. Die erste, mit drei Bänden, umfangreichere Ausgabe erschien zwischen 1853 und 1858. Zwischen 1901 und 1904 wurde schließlich die erste Gesamtausgabe in Deutsch veröffentlicht.

Die Rezeption in Deutschland verlief, anders als in Frankreich, verzögert und zunächst mit weniger Begeisterung auf Seiten der Literaten und Leser. Die erste nachweisbare deutsche Übersetzung eines Edgar Allan Poe’s-Werkes war 1846 eine gekürzte Fassung von Der Goldkäfer durch einen unbekannten Übersetzer. Sie erschien in einer deutschsprachigen Zeitschrift in Prag.

Das Interesse an US-Literatur stieg in Deutschland ab 1852 mit der Übersetzung von Harriet Beecher Stowes Roman Onkel Toms Hütte und, wie auch in anderen europäischen Ländern, durch den Amerikanischen Bürgerkrieg (1861–1865).

Vor allem Edgar Allan Poe’s Detektivgeschichten und seine phantastischen Erzählungen fanden früh reges Interesse beim deutschsprachigen Publikum, hatten doch Autoren wie E.T.A. Hoffmann und Ludwig Tieck bereits vor Poe thematisch Ähnliches publiziert.

Am Ende des 19. Jahrhunderts würdigten auch berühmte Science-Fiction-Autoren wie z. B. H. G. Wells und bekannte Verfasser von Detektivgeschichten wie Arthur Conan Doyle ihre eigene tiefgehende Verbindlichkeit Poe gegenüber.

Im 20. Jahrhundert erkannten so unterschiedliche Autoren wie Franz Kafka, H. P. Lovecraft, Vladimir Nabokov oder Stephen King die große Bedeutung Poes für ihr eigenes Schaffen an.

Selbst Maler wie René Magritte und Edmund Dulac waren von ihm fasziniert und bekannte Regisseure wie Roger Corman und Alfred Hitchcock ließen sich von Poe anregen.

Edgar Allan Poe verließ Richmond am Morgen des 27. September 1849.

Ziel seiner Reise war sein Haus in Fordham. Dort wollte Edgar Allan Poe die Vorbereitung seiner Hochzeit mit Elmira Shelton vorantreiben und auf dem Weg Abonnenten für seine geplante Zeitschrift The Stylus gewinnen.

Der erste Abschnitt von Edgar Allan Poes Reise führte per Schiff von Richmond nach Baltimore. Was in der folgenden Woche geschah und wo Poe sich aufhielt, ist nicht bekannt.

Am 3. Oktober 1849 traf ein Drucker namens Joseph W. Walker Poe vor dem Lokal Ryan’s Tavern (auch bekannt als Gunner’s Hall) an. Edgar Allan Poe machte einen heruntergekommenen und verwirrten Eindruck und schien betrunken und/oder schwer krank zu sein. Walker verständigte auf Poes Bitte hin einen Bekannten, Dr. Joseph E. Snodgrass.

Da ein ebenfalls verständigter Verwandter Edgar Allan Poe’s es ablehnte, sich um ihn zu kümmern, wurde Edgar Allan Poe in das Washington Medical College in Baltimore eingeliefert. Dort kümmerte sich der Arzt Dr. John J. Moran um ihn. Poe starb am 7. Oktober 1849. Die Umstände des Todes sind unklar, die Todesursache ist unbekannt.

Der Arzt Dr. Moran hinterließ mehrere Berichte über Edgar Allan Poe’s Zustand und Tod. Sie sind in der Rückschau verfasst und widersprechen einander sowie den Zeugnissen anderer Augenzeugen in zahlreichen Punkten. Für die Forschung sind sie kaum zu verwerten, da keine Unterlagen des Krankenhauses erhalten sind.

Die Zahl der Theorien darüber, woran Edgar Allan Poe starb, ist groß. Sie reichen von Selbstmord und Mord über Schäden durch Alkoholismus bis hin zu Diabetes, Cholera, Tollwut und Syphilis.

Ebenfalls unbelegt ist das Gerücht, Edgar Allan Poe sei das Opfer von Wahlschleppern („coopers“) geworden, skrupellosen Helfern von Politikern, die an Wahltagen Menschen von der Straße aufgriffen, sie unter Drogen setzten und sie so dazu bringen wollten, für „ihren“ Kandidaten zu stimmen.

Edgar Allan Poe wurde in Baltimore auf dem Friedhof der ehemaligen presbyterianischen Westminster-Kirche (heute: Westminster Hall and Burying Ground) begraben. Virginia und Maria Clemm wurden nach einer Umbettung neben ihm beigesetzt.

Die in Edgar Allan Poe’s Sterbestadt beheimatete American-Football-Mannschaft wurde 1996 ihm zu Ehren Baltimore Ravens benannt. Zudem waren ihre Maskottchen bis 2008 die kostümierten Rabenfiguren Edgar, Allan und Poe; zur Saison 2009 wurden Edgar und Allan durch die lebenden Raben Rise und Conquer ersetzt, die Bezug zu Edgar Allan Poe’s Werken haben.

Seit 1922 erinnert das Edgar Allan Poe Museum in Richmond (Virginia) an Leben und Werk des Autors. In Philadelphia steht noch das Haus, das er von 1838 bis 1844 bewohnte (Edgar Allan Poe National Historic Site). Das von Poe, Maria und Virginia Clemm in Baltimore von 1833 bis 1835 bewohnte Haus (das älteste erhaltene Gebäude, in dem der Dichter gewohnt hat) wurde in privater Initiative restauriert und ist seit Mai 2014 an Wochenenden für Besucher geöffnet.
Edgar-Allan-Poe-Museum in Richmond, Virginia:
http://www.poemuseum.org
1914 East Main Street Richmond, VA 23223

Liste der Werke Edgar Allan Poes:
de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Werke_Edgar_Allan_Poes
Wikipedia Kategorie: Werk von Edgar Allan Poe:
de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Werk_von_Edgar_Allan_Poe
Werke von Edgar Allan Poe im Projekt Gutenberg:
www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/poe
Werke von Edgar Allan Poe in verschiedenen Sprachen
als gemeinfreie und kostenlose Hörbücher:
https://librivox.org/author/21
Edgar Allan Poe und wo er überall abschrieb:
www.heise.de/tp/features/Das-Plagiat-als-eine-schoene-Kunst

1967 erwähnen die Beatles ihn in ihrem Lied I am the walrus („elementary penguin singing Hare Krishna, man you should have seen them kicking Edgar Allan Poe“)

Das Alan Parsons Project hat 1976 Teile des literarischen Werks Poes in Auszügen vertont (Tales of Mystery and Imagination). Project-Songschreiber Eric Woolfson veröffentlichte 2003 ein Nachfolgealbum mit dem Titel POE – More Tales Of Mystery And Imagination.

Zahlreiche Musikgruppen des Genres Horrorpunk verwenden von Poe inspirierte Liedtexte. Sehr deutlich wird dies bei der deutschen Band The Other, etwa in den Liedern Return to the House of Usher, The Imp of the Perverse oder The Tell-Tale Heart, dem weniger bekannten Hidden Track des Albums We are who we eat. Sänger Thorsten Wilms nutzt das Pseudonym Rod Usher.

Lou Reed realisierte im Jahr 2000 zusammen mit Robert Wilson das Musical POEtry. 2003 erschien unter dem Titel The Raven eine Doppel-CD von Lou Reed, die sich in einer Mischung aus Songs und gesprochenen Texten dem Werk Poes widmete. Mitgewirkt haben dabei unter anderem Künstler wie Laurie Anderson, Ornette Coleman, Steve Buscemi und Willem Dafoe.

Frank Nimsgern schrieb zusammen mit Heinz Rudolf Kunze ebenfalls ein Musical, welches sich mit dem Leben und Sterben Edgar Allan Poes befasst. Unter dem Titel: POE – Pech und Schwefel hatte es am 30. Oktober 2004 am Staatstheater Saarbrücken Premiere und wurde im Winter 2005 in München aufgeführt.

Die 1990 gegründete deutsche Gothic-Rock-Band The House of Usher hat sich nach Poes gleichnamiger Erzählung benannt. Bemerkenswert ist dabei, dass sich in jedem Booklet eine vom Sänger der Band Jörg Kleudgen verfasste düstere Kurzgeschichte im Stil Poes oder auch H. P. Lovecrafts befindet.

30. Oktober:
Tag des verfluchten Kühlschranks (USA)
Haunted Refrigerator Night (Stephen King)

Der Tag des verfluchten Kühlschranks (Haunted Refrigerator Night) wurde von Thomas & Ruth Roy von Wellcat Holidays & Herbs kreiert. Tom und seine Frau waren der Meinung, dass die beste Zeit, um die erschreckend-unheimlichen Tiefen ihres Kühlschranks zu erforschen, die Nacht vor Halloween war.
Hashtag#HauntedRefrigeratorNight

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Nachtschicht (engl. Night Shift) ist ein 1978 durch den Doubleday-Verlag veröffentlichter Sammelband von 20 Kurzgeschichten des Schriftstellers Stephen King. 16 Geschichten waren bereits vorher in verschiedenen amerikanischen Magazinen erschienen. Die deutsche Erstveröffentlichung wurde durch den Bastei-Lübbe-Verlag im Jahr 1984 herausgegeben.

Der Sammelband enthält auch die Kurzgeschichte Der Wäschemangler, (The Mangler), Übersetzung: Karin Balfer, VÖ: 1972 The Cavalier. Der Wäschemangler (The Mangler). Ein Wäschemangler ist von einem Dämon besessen, der Fabrikarbeiter verletzt oder tötet. Polizeiinspektor John Hunton will den Dämon austreiben, doch der macht sich letztlich selbstständig.
Quellede.wikipedia.org/wiki/Nachtschicht_(Sammelband)

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Von Manglern und Kühlschränken

Zitat (Auszug): … sechs Inspektoren überprüfen den Mangler und kommen zu dem Urteil, dass sie perfekt läuft und Adelle Frawleys Tod ein bedauernswerter Unfall war. Roger Martin, einer der Inspektoren, meint Hunton gegenüber, dass bei Frawleys Tod alles schief gelaufen sein muss: Eine Zeugin glaubt, Frawley habe ihre Hand einfach zu weit reingesteckt – und eine andere, die die Maschine ausschalten wollte, drückte wohl in ihrer Panik den An-Knopf.

Martin kann sich den Unfallhergang dennoch nicht erklären, weil der Sicherheitsriegel hätte funktionieren müssen. Nur Hunton gegenüber gesteht er unter vier Augen, dass ihm die Maschine Angst einjagte: Sie „ist wie ein Gespenst“.

Der Mangler erinnert ihn an eine wahre Gruselgeschichte, die sich vor zwei Jahren in Milton ereignete: Ein Typ stellte einen ausgedienten Kühlschrank in seinen Hinterhof; kurz darauf wurde der Nachbarshund tot darin gefunden. Die Polizei bestimmte, dass der Kühlschrank auf die Müllhalde gehörte.

Bald wurde ein Kind in der Nähe der Müllhalde vermisst … und ebenfalls tot in jenem Kühlschrank entdeckt. Und das, obwohl seine Mutter versicherte, dass ihr Junge schlau genug war, niemals in einen Kühlschrank zu kriechen, um darin zu spielen.

Doch damit war der Fall nicht abgeschlossen: Der Verwalter des Müllplatzes ging seinen Pflichten nach und wollte die Tür des Kühlschrankes demontieren, um weiteren Unfällen vorzubeugen. Er fand sechs tote Vögel darin … und als er sie mit dem Arm rauskehren wollte, schnappte die Kühlschranktür nach ihm.

… Alles scheint eine Woche vor Frawleys Tod damit angefangen zu haben, dass sich die etwas tollpatschige Sherry Ouelette ihre Hand am Mangler verletzte. Hat die Maschine Blut geleckt?

Wie immer diskutiert Hunton Geschäftliches gerne mit Mark Jackson. Der hört sich das ganze an und meint, es klinge gerade so, als ob es in dem Mangler spuken würde. Hunton findet das lächerlich, doch Jackson nimmt seine eigene Idee durchaus ernst.

Ist Ouelette vielleicht eine Jungfrau gewesen? Denn das ist es, was Dämonen brauchen: das Blut einer Jungfrau. Jackson kennt noch andere Dinge, mit denen man Dämonen heraufbeschwört, aber Hunton will sich auf diesen Gedankengang nicht einlassen.

Dann aber verliert George Stanner einen Arm im Wäschemangler. Zweimal im Jahr wird die Maschine geölt, und Stanner ist gerade mit dem Handwerker Herb Diment zugange, als der Mangler sich auf einmal einschaltet und Stanners Arm einsaugt. Weiterlesen bei kingwiki:
Quellewww.kingwiki.de/Der_Wäschemangler:_Inhaltsangabe

Stephen King (Übersicht) bei Amazon.de

Anmerkung: Die Nacht vor Halloween wird auch als Devil’s Night bezeichnet.

31. Oktober:
Nationaler Magic Day

Magie oder Zauberei (auch Zauber; früher auch Zauberkunst) ist eine (geheime) Kunst, die sich übersinnliche Kräfte dienstbar zu machen sucht oder eine faszinierende, geheimnisvoll wirkende Kraft; auch Tricks des Zauberkünstlers (im Varieté) werden als Magie bezeichnet.

Das Wort ist altpersischer Herkunft und bezeichnete ursprünglich die Tätigkeit eines persischen Priester und Traumdeuters (vgl. Mager). Derjenige, der Magie ausübt, wird als Magier (Zauberer) bezeichnet.

Die wiederum von einem Zauber – im Sinne einer magischen Handlung oder eines magischen Mittels – als solchem angeblich ausgehende Kraft oder Wirkung wird Zauberkraft (lateinisch: vis magiae, vis magica) genannt. Magie ist untrennbar verwoben mit Mythologie, Ethnologie, Religion und Esoterik.

Der 1947 in Erfurt geborene Ethnopsychologe Holger Kalweit schrieb in Traumzeit und innerer Raum: „Für die Magie ist alles mit allem verbunden, eins ersetzt das andere, das Gesetz des pars pro toto regiert, und das Bewusstsein besitzt, einer gigantischen Telefonzentrale gleich, Zutritt zu allen anderen Bewusstseinsebenen.
Quellehttps://de.wikipedia.org/wiki/Magie
Liste magischer Schriften:
Quellede.wikipedia.org/wiki/Liste_magischer_Schriften

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Tipp: A Magician Among the Spirits von Harry Houdini

Zu den größten Widersachern der spiritistischen Medien gehörten die Zauberer und Illusionisten, weil sie die Tricks und Hochstapeleien der Medien schnell durchschauten. Zu den berühmtesten dieser Zauberkünstler, die sich der Entlarvung spiritistischer Illusionen widmeten, gehörte Erik Weisz, genannt Harry Houdini, der in seinem Enthüllungsbuch A Magician Among the Spirits die betrügerischen Methoden der spiritistischen Medien und Hellseher wie automatisches Schreiben, Tischerücken, Geistmanifestationen und Schweben dokumentierte.

Seinen Kampf gegen Spiritisten setzte Harry Houdini sozusagen noch im Tod fort: Er hatte u. a. mit seiner Frau Bess einen Code (Rosabell, believe) vereinbart. Das Codewort stammt aus Bess’ Song „Rosabelle“.

Zehn Jahre lang lud Bess zu Halloween verschiedene Spiritisten zur Séance. Einem „echten“ Medium, so der Gedanke, würde Houdinis Geist diesen Code mitteilen, und Bess wüsste so, dass sie tatsächlich mit ihrem verstorbenen Gatten kommuniziert hatte.

Dem Geisterbeschwörer Arthur Ford gelang diese Sensation, bis sich herausstellte, dass er mit der finanziell und psychisch angeschlagenen Bess eine Affäre hatte. Die US-Zauberer treffen sich jedes Jahr an Houdinis Todestag, um eine Botschaft zu empfangen, die Houdini ursprünglich für Doyle vorgesehen hatte – bislang vergeblich.

Der Name Houdini ist im Laufe der Zeit in der US-amerikanischen Alltagssprache zu einem Synonym für „entkommen“ geworden („to houdinize“). Sein Mythos als unbesiegbarer Superman qualifizierte ihn für Generationen von US-Amerikanern als Idol.

Houdini-Material ist von Sammlern sehr begehrt. Eine Auktion diverser Houdiniana bei dem US-amerikanischen Haus Potter & Potter erbrachte die Rekordsumme von insgesamt 310.000,00 US-Dollar.

Houdini hat einen Platz in der Hall of Fame der Society of American Magicians. Dazu hat er seit 1975 auf dem Hollywood Walk of Fame (Kategorie Film) einen Stern (7001 Hollywood Boulevard).
Wikipedia Kategorie: Zauberkünstler
de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Zauberkünstler
Weiterlesen mit Kalenderblatt: Tag der Zauberei, Harry Houdini:

31. Oktober:
Tag der Zauberei
National Magic Day (USA)

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Sterling Biographies: Harry Houdini. Ungekürzte Ausgabe, Rita Thievon Mullin (Autor) und Kevin Pariseau (Erzähler). Buch 2: Who Was Harry Houdini?

Harry Houdini (* 24. März 1874 als Erik Weisz in Budapest, Österreich-Ungarn; † 31. Oktober 1926 in Detroit, Michigan) war ein US-amerikanischer Entfesselungs- und Zauberkünstler ungarischer Herkunft.

Neben seinen Entfesselungsnummern versuchte sich Houdini immer wieder als Zauberkünstler. Anders als die meisten seiner Kollegen setzte er nicht auf Humor und Charme, sondern präsentierte die Effekte marktschreierisch und uninspiriert. Houdinis rustikales Auftreten funktionierte zwar für die Rolle des Entfesselungsartisten, nicht aber für die eines Zauberkünstlers.

Nach mehreren Rückschlägen realisierte er schließlich die aufwendige Show „Cheers up“ im New Yorker Hippodrom, das über ein Wasserbassin verfügte, in dem er sich unter Wasser entfesseln konnte. Die ursprünglich in Flüssen begonnenen Unterwasserentfesselungen zeigte Houdini auf der Bühne, ansonsten in einer gigantischen Milchkanne und später in der legendären „Chinesischen Wasserfolterzelle“.

Berühmt wurde Houdini durch das Verschwindenlassen eines Elefanten auf dem Times Square, der in einer von Charles Morritt konstruierten Kiste „unsichtbar“ wurde.

Houdini schloss Freundschaft mit Arthur Conan Doyle, der ein begeisterter Anhänger der im Aufwind befindlichen Spiritismus-Bewegung war. Wie viele andere hielt auch Doyle Houdinis scheinbar unerklärliche Ausbruchskünste für esoterische Wunder und geriet mit Houdini, der abstritt, über echte Zauberkräfte zu verfügen, in Streit.

Houdini erkor daraufhin den Kampf gegen betrügerische Spiritisten zu seiner Lebensaufgabe und beriet den an der Untersuchung und Aufklärung von Geisterphänomenen interessierten US-Kongress. Houdini wurde Mitglied eines Komitees der Wissenschaftszeitschrift Scientific American, die einen Geldpreis für diejenigen ausgeschrieben hatte, die vor dieser Jury übernatürliche Fähigkeiten beweisen konnten – ein Preis, der dank Houdini nie vergeben wurde.
Quellehttps://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Houdini

31. Oktober:
Steigere-Deine-übersinnlichen-Fähigkeiten-Tag
Increase Your Psychic Powers Day (USA)

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Die Parapsychologie versteht sich selbst als wissenschaftlichen Forschungszweig, der angeblich jenseits des normalen Wachbewusstseins liegende psychische Fähigkeiten, die das normale Erkenntnisvermögen überschreiten, und ihre Ursachen sowie ein mögliches Leben nach dem Tod untersucht.

Da sich die Parapsychologie mit okkulten Phänomenen beschäftigt, die sich wissenschaftlich zunächst nicht erklären lassen, Wissenschaftler aber das Wort Okkultismus meiden, verwenden sie stattdessen Begriffe wie Metapsychologie, ASW und Parapsychologie.

Zu den Forschungsobjekten der Parapsychologie gehören scheinbar paranormale Phänomene, wie sie schon aus magischen und mystischen Bewußtseinszuständen stammend, seit der Antike und dem Mittelalter überliefert wurden, z. B.:

Wahrsagen und Weissagen

Telepathie: Übertragung von Informationen durch Gedanken oder Gefühle zwischen Menschen ohne dabei irgendwelche Hilfsmittel der klassischen fünf Sinne zu verwenden.

Präkognition: Empfangen oder wahrnehmen von Informationen zukünftiger Ereignisse, bevor diese eintreten und ohne dass sie aus den Möglichkeiten der Vergangenheit oder Gegenwart extrapoliert werden können.

Hellsehen: Das Erhalten von Informationen über Begebenheiten oder Ereignisse an entfernten Orten mithilfe bisher unbekannter Mittel.

Psychokinese und Spuk: Die Fähigkeit, materielle oder physikalische Prozesse mithilfe bisher unbekannter Mittel zu beeinflussen.

Geistererscheinungen: Phänomene, die oft in Verbindung gebracht werden mit Gespenstern und an Orten geschehen, die ein Verstorbener häufig aufgesucht hat oder an Orten, an denen ein Verstorbener zuvor gelebt hat.
Schlafwandeln
Materialisation
Vision
Bei der Untersuchung scheinbar paranormaler Phänomene stellt sich unter strengen Experimentalbedingungen immer wieder heraus, dass es sich um normal erklärbare Erscheinungen handelt.
Quellehttps://de.wikipedia.org/wiki/Parapsychologie

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31. Oktober:
Halloween

Trick or Treat oder auf deutsch Süßes sonst gibt’s Saures.
Halloween wird am Abend vor dem 1. November gefeiert
– dem Tag der Allerheiligen: „All Hallow’s Eve“
Halloween Kürbisse:
USA: zu bestimmten Ereignissen wird Kürbiskuchen (Pumpkin Pie) gegessen.
de.wikipedia.org/wiki/Kürbisse
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Halloween Kostüme:
en.wikipedia.org/wiki/Halloween_costume
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Halloween Süßigkeiten:
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Halloween-Partys:
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Jack-o‘-Laternen:
en.wikipedia.org/wiki/Jack-o’lantern
Halloween Spiele und andere Aktivitäten:
en.wikipedia.org/Halloween#Games_and_other_activities
Gruselgeschichten über Geister, Untote und wandelnde Seelen
Lagerfeuergeschichten:
en.wikipedia.org/wiki/Campfire_story
Horrorgeschichten bei Amazon.de
Rituale der Dziady (Geister der Ahnen):
en.wikipedia.org/wiki/Dziady
Halloween Filme:
en.wikipedia.org/List_of_films_set_around_Halloween
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Liste der Romane über Halloween:
en.wikipedia.org/wiki/Bibliography_of_Halloween
Halloween Literatur bei Amazon.de
Heidi Klums Halloween-Partys und Kostüme:
Hashtag#heidihalloween
Siehe auch: keltisches Samhain-Fest (1. November)

1. November
keltisches Samhain-Fest

Samhain ist eines der vier großen irisch-keltischen Feste,
beginnend am Vorabend in der Nacht zum 1. November.
en.wikipedia.org/wiki/Samhain
die Kelten gedenken den Toten
Historische Bräuche:
en.wikipedia.org/wiki/Samhain#Historic_customs
Rituelle Lagerfeuer:
en.wikipedia.org/wiki/Samhain#Ritual_bonfires
Wahrsagung & Rituale:
en.wikipedia.org/wiki/Samhain#Divination
Rad des Jahres:
en.wikipedia.org/wiki/Wheel_of_the_Year

Keltische heilige Bäume:
en.wikipedia.org/wiki/Celtic_sacred_trees

Keltisches Baumhoroskop:
de.wikipedia.org/wiki/Keltisches_Baumhoroskop
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Siehe auch: Halloween (31. Oktober)

2. November:
Tag der Toten 
Día de los Muertos (Mexiko)

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Barbie: Dia De Muertos Puppe (Collector Sammlerpuppe) und La Catrina Kostüm, Dia de los Muertos

Mexico: Dia De Los Muertos bei Amazon.de

Am Tag der Toten, spanisch Día de Muertos (auch Día de los Muertos), einem der wichtigsten mexikanischen Feiertage, wird traditionell der Verstorbenen gedacht. Die Vorbereitungszeit für die Feierlichkeiten beginnt Mitte Oktober; gefeiert wird vom Vorabend von Allerheiligen (31. Oktober) bis zum Gedächtnis Allerseelen am 2. November. Dabei wird der Tag der Toten je nach Region auf verschiedene Weise gefeiert.

Der Tag der Toten ist keine Trauerveranstaltung, sondern ein farbenprächtiges Volksfest zu Ehren der Toten. Nach dem Volksglauben kehren die Seelen der Verstorbenen an diesen Tagen zu den Familien zurück, um sie zu besuchen. Während der Tage steht das Gedenken an die Verstorbenen im Vordergrund.

Die Straßen werden mit Blumen geschmückt, Symbole des Todes und der Vergänglichkeit, Skelette und Schädel in den unterschiedlichsten Ausführungen, stehen in den Schaufenstern, überall sieht man Abbildungen der Calavera Catrina.

Konditoreien produzieren kurz vor Allerheiligen die Calaveras de Azúcar, Totenschädel aus Zucker, Schokolade, Amaranto, Marzipan u. a., die die Namen der Toten auf der Stirnseite tragen.

Die Ofrendas, traditionelle Totenaltäre oder Gabentische in den Wohnungen, zum Teil auch auf öffentlichen Plätzen, sind das Zentrum der Feierlichkeiten. Sie sind mit reichlich Speisen und Getränken, Blumen und persönlichen Erinnerungsgegenständen gedeckt.

Die Toten sollen sich nach ihrer langen Reise aus dem Totenreich stärken und einige der Gaben wieder mitnehmen. Fotos der Verstorbenen, Kerzen und Weihrauch sollen an gemeinsame Zeiten erinnern.

Auf den Straßen herrscht buntes Treiben. Wohnungen und Friedhöfe werden prachtvoll mit Blumen, Kerzen und bunten Todessymbolen aller Art dekoriert.

An den Eingangspforten der Häuser werden Laternen aufgehängt. Die leuchtend orangefarbene Cempasúchil, oder auch Flor de Muertos ‚Blume der Toten‘ Aufrechte Studentenblume eine Tagetesart (Tagetes erecta), wird zusammen mit Ringelblumen und gelben Chrysanthemen als Empfangsteppich und Wegweiser für die Verstorbenen vom Haus bis zum Friedhof ausgelegt, damit diese sicher zum Familienfest finden. Man glaubt, dass Verstorbene die Farben Orange und Gelb am besten erkennen können.

In der Nacht zum Fest Allerheiligen wird die Ankunft der gestorbenen Kinder erwartet, der Angelitos, der kleinen Engel. Nachdem in der Nacht auf den 2. November die Seelen der verstorbenen Erwachsenen ebenfalls im Haus empfangen wurden, findet anschließend der Abschied von den Verstorbenen auf den Friedhöfen statt.

Dort werden mitgebrachte Speisen gegessen, es wird getrunken, musiziert und getanzt. Um Mitternacht ist für die Verstorbenen die Zeit gekommen, wieder ins Jenseits zurückzukehren. Das Fest ist zu Ende, bis die Toten im nächsten Jahr zurückkehren.
Quellehttps://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Toten
Wikipedia Kategorie: Totenkult
Quellede.wikipedia.org/wiki/Kategorie: Totenkult

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9. November:
Tag der Totenschädel 
Dia de los ñatitas (Bolivien)

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Die Bolivianer werden von einer bizarren präkolumbianischen Tradition auf den zentralen Friedhof in La Paz, Bolivien, gelockt, um am jährlichen Tag des Schädels (Dia de los Natitas) teilzunehmen. Das Fest findet eine Woche nach dem Ende eines weiteren Festes, dem Tag der Toten statt. Einen Schädel zu Hause zu haben, ist eine alte bolivianische Tradition.
Quellehttps://anydayguide.com/calendar/351

Der Totenkopf dient im Allgemeinen der Symbolisierung oder gar Androhung von physischer Lebensgefahr und Tod, der Vergänglichkeit menschlichen Lebens im Vergleich zur unsterblichen Seele sowie der gesamten physikalischen Welt im Vergleich zu geistlichen Werten, die durch die Religion verkörpert werden.

Symbolisch deutet der Totenschädel auf die Vergänglichkeit des Lebens hin: Er ist Ikonographisches Kennzeichen vieler heiliger Büßer und Einsiedler, bei Bildern des „Kirchenvaters“ Hieronymus gehört er zum Standardprogramm.

Totenkopf mit mexikanischer Dekoration

Mit dem verheerenden Auftreten der Pest entstehen seit dem 15. Jahrhundert die Totentanz-Bilder, die mit ganzen Skeletten, einzelnen Knochen und Schädeln versehen sind. Der Totenkopf ist häufig Bestandteil barocker Vanitas-Stillleben. Auch hier ist er Meditationsgegenstand, welcher die Betrachtenden an die Vergänglichkeit des irdischen Lebens erinnern soll.

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Häufig findet sich auf Kreuzigungsszenen zu Füßen Jesu ein Totenschädel. Hier wird auf eine mittelalterliche Legende angespielt, nach der das Kreuz Christi auf dem Grab Adams errichtet worden ist.

Zauberer, Hexen und Okkultisten werden häufig mit Totenschädeln in Verbindung gebracht. Er soll – wie auch in der Kunst – die Sterblichkeit der Menschen in ihrer Umgebung und ihre eigene Sterblichkeit verdeutlichen.

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Der Totenkopf galt in der Frühen Neuzeit oftmals als Zeichen der medizinischen Fakultät einer Universität. Auch symbolisierte ein Totenkopf auf dem Schreibtisch oder einem anderen Ort im Arbeitszimmer den Mediziner, aber auch den Magier oder Okkultisten. In der Gothic-Kultur werden Totenschädel als Schmuckstück genutzt.
Quellede.wikipedia.org/wiki/Totenkopf_(Symbol)

18. November:
Tag des Okkultismus
National Occult Day (USA)

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Okkultismus (von lateinisch occultus ‚verborgen‘, ‚verdeckt‘, ‚geheim‘) ist eine unscharfe Sammelbezeichnung für verschiedenste Phänomenbereiche, Praktiken und weltanschauliche Systeme, wobei okkult etwa gleichbedeutend mit esoterisch, paranormal, mystisch oder übersinnlich sein kann. In einem engeren, vorwiegend in der Wissenschaft gebräuchlichen Sinn wird die Bezeichnung für bestimmte esoterische Strömungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts verwendet.

Im Bereich der Alternativmedizin wurden vielfach Praktiken aus dem Bereich des Okkultismus eingesetzt, so dass man von einer „Okkulten Medizin“ sprechen kann. Beispiele dieser okkultistischen Praktiken sind Hellsehen, Pendeln, Graphologie, Irisdiagnostik, spiritistischer Mediumismus und Astrologie.
Quellehttps://de.wikipedia.org/wiki/Okkultismus
Wikipedia Kategorie: Okkultismus
Quellede.wikipedia.org/wiki/Kategorie: Okkultismus

Das Okkulte: Das verworfene Wissen der westlichen Welt von John Michael Greer

Seitenhinweise:

Kalenderereignisse zum Gruseln schön. Grusel & Horror-Ideen für Ihre Themen-Party, für Ihr Horror-Event – von Januar bis Mai
Kalenderereignisse zum Gruseln schön. Grusel & Horror-Ideen für Ihre Themen-Party, für Ihr Horror-Event – von Juni bis August
Kalenderereignisse zum Gruseln schön. Grusel & Horror-Ideen für Ihre Themen-Party, für Ihr Horror-Event – von September bis Dezember

Die vier ursprünglichen mittelalterlichen Hexensabbate:

das Maria-Lichtmeß-Fest (Vorabend zum 2. Februar)
die Walpurgisnacht (Vorabend zum 1. Mai)
der Lammas-Abend (vor dem 1. August; Petri Kettenfeier bzw. das Schnitterfest)
Halloween (der Vorabend zum Allerheiligenfest)

Die einzelnen Sabbate im Überblick

Yule: Fest der Wintersonnenwende um den 21. Dezember
Imbolc: Lichtfest am 2. Februar, Tag der Orakel
Ostara: Frühlingsanfang um den 21. März, Fest der Fruchtbarkeit
Beltane: Sommeranfang in der Nacht des ersten Sommervollmondes Ende April/Anfang Mai, fälschlich auch am 30. April als „Walpurgisnacht
Litha: Sommersonnenwende um den 21. Juni
Lughnasadh/Lammas: Erntefest am 1. August
Mabon: Herbstanfang um den 21. September, Erntedankfest
Samhain: Halloween am 31. Oktober, Totenkult

Auch die Hexenverfolgungen werden zum Teil auf solche sozialhistorischen Ursachen zurückgeführt. Doch das von den Hexentheoretikern geformte Hexenbild war nicht nur künstlich geschaffen, um eine rechtliche Handhabe gegen vermeintliche oder wirkliche Gegner des christlichen Glaubens zu konstruieren.

Es entwickelte sich vielmehr in Wechselwirkung mit den Hexenprozessen aus einer uralten und langen allgemeinen Tradition von Magie und Geisterglauben. Deren Abwehr wurde durch das Zaubereiverbot in der Bibel (Ex 22,17 EU) mitverursacht.

Der Hexensabbat gehört mit Hexenflug, Teufelspakt, Teufelsbuhlschaft und Schadenzauber zu den fünf Hauptelementen der Hexenlehre, die sich um 1430 zuerst in der Westschweiz auszuformen begann.

Diese Elemente bildeten im 16. und 17. Jahrhundert auch die häufigsten Anklagepunkte in den meist von weltlichen Gerichten durchgeführten Hexenprozessen, die meist tödlich für die Angeklagten endeten.

Die Vorstellung von einem Geheimtreffen sogenannter Hexen entwickelte sich im Anschluss an die Vorstellung vom meist nächtlichen Hexenflug, die sich ab etwa 1000 (Burchard von Worms) nachweisen lässt.

In der um 1430 entstandenen Chronik von Hans Fründ aus Luzern ist dieses Motiv erstmals mit dem Dämonenpakt, der Verwendung von Hexensalbe, Vorratsplünderung, rituellem Kindesmord und Verzehr von Menschenfleisch verknüpft. Dies waren offenbar auch die Vorwürfe, die in der ersten Hexenverfolgung im Wallis eine Rolle spielten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hexensabbat

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Auf HotDog.com wurden neue Forschungsergebnisse zu den beliebtesten Horrorfilmen in jedem US-Bundesstaat veröffentlicht.

Hier sind einige lustige Fakten, die entdeckt wurden:

The Devil’s Backbone von Guillermo del Toro ist der Horrorfilm Nr. 1 in der Hauptstadt der USA.
The Shining, inspiriert von Stephen Kings Aufenthalt im Stanley Hotel in Colorado, ist der beliebteste Horrorfilm in diesem Bundesstaat.
Oregon ist die Nummer 1 für Horrorfilme und Host ist ihr Lieblingsfilm.
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und noch eine Buchempfehlung:

Der Vampyr: Die erste Vampirerzählung der Weltliteratur
von John Polidori
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Taschenbuch: ‎ 28 Seiten
ISBN-13: ‎ 978-8027318698

Buchzitat: John William Polidori (1795 – 1821) war ein englischer Schriftsteller sowie Leibarzt und Reisebegleiter des Dichters Lord Byron. Vor dem Kaminfeuer in Lord Byrons Villa las man sich nachts gegenseitig Schauergeschichten vor. Die Ereignisse dieser Nächte sind die Grundlage des Films Gothic.

Lord Byron schlug schließlich vor, dass jeder eine eigene Schauergeschichte zur Unterhaltung beisteuern solle. Mary Shelley entwarf daraufhin die Geschichte von Frankenstein oder Der moderne Prometheus. Lord Byron begann eine Geschichte, die Polidori später als Basis seiner eigenen Erzählung The Vampyre aufgriff und weiter ausbaute.

Mit dieser schuf Polidori nicht nur die erste Vampirerzählung der Weltliteratur, sondern begründete gleichsam mit der Figur des Lord Ruthven den Typus des modernen Vampirs. Dieser prägt das Genre bis heute. Nicht zuletzt Anne Rices Gentleman-Vampire sind von Polidori inspiriert.

Aus dem Buch:

„Aubrey neigte sich immer mehr und mehr zu Janthen hin; ihre Unschuld, im Contraste mit den affectierten Tugenden der Weiber, unter denen er Urbilder seiner romantischen Ideen gesucht hatte, gewann sein Herz, und indeß er es lächerlich fand, daß ein junger Engländer ein unerzogenes griechisches Mädchen heyrathen wolle, fand er sich immer stärker und stärker von der schönsten Gestalt angezogen, die er je gesehen hatte.

Janthe ahnete diese aufkeimende Liebe nicht, und blieb sich in ihrer ersten kindlichen Unbefangenheit immer gleich. Sie trennte sich zwar immer ungern von Aubrey, allein meistens deshalb, weil sie nun Niemand hatte, unter dessen Schutze sie ihre Lieblingsorte besuchen konnte. In Hinsicht der Vampyrs hatte sie sich auf ihre Eltern berufen, und beide bestätigten, bleich vor Schrecken schon bei Nennung des Worts, die Wahrheit der Sache.“