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BuchTIPPS: erLESENes & HÖRENswertes

Der Salzpfad von Raynor Winn: Der Salzpfad« ist ihr erstes Buch und wurde in England in kürzester Zeit zum euphorisch gefeierten Sunday-Times-Erfolgtitel

Draußen sein, sich in der Natur aufhalten und lange Strecken wandern – das gehört zu Raynor Winns Leben, seit sie vor ein paar Jahren alles verlor und mit ihrem Mann Moth aufbrach, um den South West Coast Path zu gehen.

Die bewegende Geschichte ihrer monatelangen Wanderung „Der Salzpfad“:

Der Salzpfad
von Raynor Winn (Autor)
Christa Prummer-Lehmair (Übersetzer)
Heide Horn (Übersetzer)

Der Salzpfad: SPIEGEL-Bestseller (DuMont Welt – Menschen – Reisen)
Der Salzpfad: Amazon Charts #2 dieser Woche

Buchzitat: Alles, was Moth und Raynor noch besitzen, passt in einen Rucksack. Sie haben alles verloren – ihr Zuhause, ihr Vermögen und Moth seine Gesundheit. Mit einem kleinen Zelt machen sie sich auf, den South West Coast Path, Englands berühmten Küstenweg, zu wandern.

Mit einem Mal ist ihr Zuhause immer nur dort, wo sie gerade sind. Sie kämpfen mit Vorurteilen, Ablehnung und der Sorge, dass das Geld für den nächsten Tag nicht mehr reicht.

Und zugleich entdecken sie auf ihrer großen Wanderung das Glück:

herzliche Begegnungen,
ihre neu erstarkte Liebe und die Fähigkeit,
Kraft aus der Natur zu schöpfen.

Allen Prophezeihungen zum Trotz führt sie der mehrmonatige Trip zurück ins Leben und öffnet die Tür zu einer neuen Zukunft.

Anmerkung: Der South West Coast Path wurde ursprünglich angelegt, um Schmuggler aufzuspüren und ist heute Großbritanniens längster Fernwanderweg – über 1.014 km oder 630 Meilen lang. Aufgrund der vielen Flussmündungen (bei denen der Weg steigt und fällt), muss man als Wanderer auf der gesamten Strecke stolze 35.000 Höhenmeter bewältigen.

Seitdem Raynor Winn, geboren 1962, den kompletten South West Coast Path gelaufen ist, unternimmt sie regelmäßig Fernwanderungen und schreibt über Natur und Wildcampen. Derzeit lebt sie mit Ehemann Moth und Hund Monty in Cornwall.

»Der Salzpfad« ist ihr erstes Buch und wurde in England in kürzester Zeit zum euphorisch gefeierten Sunday-Times-Erfolgtitel und landete auf der Shortlist des Costa Award und des Edward Stanford Travelwriting Award.

 

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