Schmitts Info

BuchTIPPS: erLESENes & HÖRENswertes

David Bowie – Alle Songs: Die Geschichten hinter den Tracks von Benoît Clerc. Großartiger Rückblick auf alle Hits und Studioaufnahmen der Rock- und Pop-Ikone zurück

Mister Mystery. Nur wer sich ändert, bleibt sich treu. Für die Weisheit dieses Satzes stehen Namen wie Rainbow Man, Ziggy Stardust, Thin White Duke oder Nathan Adler. 

Und damit einer, der sie alle verkörpert hat und der jetzt 75 geworden wäre: David Bowie

David Bowie – Alle Songs
Die Geschichten hinter den Tracks
von Benoît Clerc
Delius Klasing Verlag
(11. November 2021)
Gebundene Ausgabe: ‎ 624 Seiten
398 Fotos und Abbildungen
ISBN-13: ‎ 978-3667121899
Originaltitel: ‎ Bowie – La Totale
59,90 €

zur Verlagsinfo
David Bowie – Alle Songs

Buchzitat: Von Space Oddity bis Lazarus: die vollständige Diskografie des Pop-Chamäleons

50 Jahre lang prägte und revolutionierte David Bowie die Musikwelt wie kein zweiter. Als Meister der Selbstinszenierung schuf er Kunstfiguren wie Ziggy Stardust und Major Tom und beeindruckte seine Fans mit opulenten Bühnenshows.

Geprägt von den Einflüssen verschiedenster Kulturen wurde er zum »Chamäleon of Pop« – wandelbar, kreativ und absolut einzigartig.

David Bowie – Alle Songs blickt auf alle Hits und Studioaufnahmen der Rock- und Pop-Ikone zurück. Spannende Insights zu jedem Song werden ergänzt mit Fakten, Storys und jeder Menge Insiderwissen und machen die knapp 50-jährige Erfolgsgeschichte des Ausnahmemusikers noch einmal erlebbar.

Von David Bowie bis Blackstar: die Entstehungsgeschichte aller David-Bowie-Alben und -Songs in einem Band
Ein fulminantes Bowie-Porträt mit zahlreichen, zum Teil seltenen Fotografien
Alles, was Sie noch nicht über Bowie wussten: spannende Fakten und Anekdoten, Details aus dem Studio und von Tourneen
  Alle Bowie-Alben chronologisch sortiert und mit Abbildungen der Albumcover

David Bowies Greatest Hits:
alle Songs und ihre Hintergründe

So wandelbar wie David Bowie selbst waren auch seine Songs: Vom expressionistischen Heroes über den funkigen Sound von Let’s Dance bis hin zu China Girl prägte Bowie die Musik der 70er- und 80er-Jahre mit seinem unverkennbar eigenen Stil.

Benoît Clerc befasst sich in diesem Werk mit jedem Bowie-Song und jedem Album im Detail, untersucht sie in der Reihenfolge ihrer Entstehung und deckt die Hintergründe der ikonischen Bowie-Lyrics und -Sounds auf.

50 Jahre Karriere, 140 Millionen verkaufte Tonträger und eine einzigartige musikalische Entwicklung, von den Anfängen des Beat über den Blues bis hin zur Weltmusik und zur Pop-Avantgarde, dazu rund dreißig Filme.

Eine enorme Wandlungsfähigkeit und ein tragischer Tod, zwei Tage nach dem 69. Geburtstag. Da wurde aus der lebenden Legende eine schillernde Ikone.

Wie alles anfing, 1964 mit den King Bees, der senkrechte Höhenflug, die Zusammenarbeit mit Brian Eno und Queen, die Begegnung mit Andy Warhol… kurz: Die glanzvolle Karriere eines Exzentrikers, der sich in der Verwandlung ideenreich treu blieb.

Liza Jane, so hieß die erste Single, und Uncle Arthur die erste Solo-Produktion.

Dann folgten die Superhits: Das expressionistische Heroes, das funkige Let’s Dance, das unvergleichliche Space Oddity und hunderte weiterer Songs.

David Bowie – Alle Songs Hier findet man sie, vollständig auf über 600 Seiten: Ihre Entstehung, die jeweils Mitwirkenden, das Setting bei den Aufnahmen.

Dazu tolle Storys abseits von Studio und Bühne sowie als üppige Zugabe Bilder über Bilder, von Idolen, Musen, Mitstreitern ‒ und natürlich von ihm:

Dem wunderbar wandelbaren David Bowie

Schlaglichter: Die stärkste kulturelle Wirkung erzielte Bowie mit seiner Kunstfigur „Ziggy Stardust“.
Im Zusammenhang mit dem Album Station to Station verwandelte sich Bowie 1976 in eine weitere Kunstfigur namens Thin White Duke, eine Bezeichnung, die sich auf die Zeile The return of the Thin White Duke im Titelsong bezieht.
Bowie’s Spiel mit sexueller Identität und Geschlechterrollen in den 1970er Jahren, das er am Image der bizarren Entourage Andy Warhols ab den späten 1960er und frühen 70er Jahren entwickelt hatte, war zunächst eine treibende Kraft in der Entwicklung des Glam Rock
1996 wurde Bowie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Weiter Beitrag

Zurück Beitrag

© 2022 Schmitts Info

Thema von Anders Norén

RSS
Follow by Email
Facebook
Twitter
Pinterest
LinkedIn